Bürgermeister Stefan Raetz appelliert an die Vernunft der Bürgerinnen und Bürger
Bitte um Unterstützung
Rheinbach. „Die Corona-Virus-Pandemie stellt alle Bürgerinnen und Bürger vor bisher nicht gekannte Herausforderungen. Um Zeit zu gewinnen und die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, haben Bundes- und Landesregierung drastische Maßnahmen ergriffen, die uns alle in unserer freien Lebensgestaltung massiv beeinträchtigen. Diese haben wir als Stadtverwaltung umzusetzen und im Interesse der Allgemeinheit einzufordern. Wenn wir nicht noch weitere Einschränkungen hinnehmen wollen, gilt es sich an die Regeln zu halten, die uns auferlegt wurden. Jede und Jeder muss durch sein verantwortungsvolles Handeln dazu beitragen, dass der rasante Anstieg von Infektionen gestoppt wird“, erklärt Bürgermeister Stefan Raetz. Während manche dies noch nicht verinnerlicht haben, spricht Bürgermeister Stefan Raetz ausdrücklich all denen Dank und Anerkennung aus, die sich nach Kräften gegen die Ausbreitung der Pandemie stemmen: Das medizinische Personal in Arztpraxen, Krankenhäusern und bei den Hilfsdiensten, die Ehrenamtlichen bei der Freiwilligen Feuerwehr, aber auch zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, die den Ernst der Lage erkannt haben und freimütig ihre Unterstützung anbieten. Nicht zu vergessen sind die zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Geschäften, die uns mit Lebensmitteln und den Dingen des täglichen Bedarfs versorgen. „Neben der Sorge um die Gesundheit der Mitbürgerinnen und Mitbürger, treibt uns mittlerweile auch die Not von abhängig Beschäftigten, Einzelhändlern, Freiberuflern, Selbständigen und Unternehmen um. Deren Lage wird mit jedem Tage der anhaltenden Pandemie prekärer“, führt Bürgermeister Stefan Raetz aus. Wie viele Unternehmen arbeitet auch die Stadtverwaltung im Krisenmodus. Mit dem seit fast drei Wochen eingerichteten Krisenstab versuchen wir alle Dienstleistungen möglichst aufrecht zu erhalten und uns auf die sich täglich brisantere Lage einzustellen und Vorsorge für Bürgerinnen und Bürger zu treffen, die in Not geraten. Bürgermeister Stefan Raetz appelliert, dass all diese Umstände Anreiz genug sein sollten, um sich verantwortungsvoll zu verhalten und Einfluss auf Mitmenschen zu nehmen, denen der Ernst der Situation noch nicht bewusst ist.
Sofern Sie Hilfe benötigen oder Hilfe anbieten möchten, können Sie sich gerne telefonisch unter 02226 917-0 oder per E-Mail buergerbuero@stadt-rheinbach.de an die Stadtverwaltung Rheinbach wenden. Der ehrenamtliche Einsatz ist über die Unfallkasse NRW versichert.
„Seien Sie solidarisch! Kümmern Sie sich um Angehörige, Freunde und Nachbarn, die der Hilfe bedürfen und sich bei der Selbstversorgung erhöhter Risiken aussetzen“, bittet Bürgermeister Stefan Raetz.
Pressemitteilung der
Stadt Rheinbach
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