SPD Stadtverband Koblenz
Blaulichtfamilie leistet große Aufgaben
Koblenz. Die SPD-Dialogveranstaltung stand diesmal ganz im Zeichen der Berufsfeuerwehr, Freiwilligen Feuerwehr und des Zivil- und Katastrophenschutzes in Koblenz. Der Dialogort war zufällig sehr symbolisch, denn man befand sich in der alten städtischen Feuerwache am Plan.
Als Gast konnte die Fraktionsvorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion Marion Lipinski-Naumann den Branddirektor Meik Maxeiner begrüßen. Dieser machte deutlich, dass trotz der angespannten städtischen Haushaltslage weiter Investition im Brand- und Katastrophenschutz geleistet werden müssen, um eine ausreichende Sicherheit der Koblenzer Bevölkerung zu gewährleisten. In der Fragerunde wurde von SPD-Ratsmitglied Fritz Naumann klar zum Ausdruck gebracht, dass gerade bei den Haushaltsberatungen in diesem Fachbereich die Begründungen für weitere Investitionen sehr gut vorbereitet sind. Sicherheit hat seinen Preis, dies wird auch in der Kommunalpolitik in hohem Maße verstanden und Beschlüsse in diesem Bereich fast immer einstimmig gefasst. Die große Bedeutung, die Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr innehaben, sollte auch weiter mehr gesellschaftliche Anerkennung erfahren. Hierzu wird nicht nur die körperliche Belastung gerechnet, sondern auch die psychische Belastung, die besonders deutlich wurde bei der Flutkatastrophe im Ahrtal. Rettungskräfte, die angesichts ungeheurer Zerstörung und großen menschlichen Leids bis an ihre Grenzen gingen sind in Erinnerung geblieben.
Bei der Bandbreite der Aufgabenfelder der Feuerwehr wurde den Teilnehmenden der SPD-Dialogveranstaltung überdeutlich bewusst, dass weitere Investitionen in diesem Bereich unumgänglich sind.
Pressemitteilung des
SPD Stadtverbandes Koblenz
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