Nachruf auf Fred Bongartz

Bongartz war ein beliebter Lokalpolitiker

Der engagierte Bürger verstarb im Alter von 68 Jahren

15.09.2020 - 15:15

Rheinbach-Merzbach. Die CDU Rheinbach trauert um ihr langjähriges Mitglied Fred Bongartz, der im Alter von 68 Jahren unerwartet und viel zu früh verstorben ist.

Fred Bongartz war 26 Jahre Mitglied der CDU Rheinbach und insgesamt 11 Jahre für die CDU Mitglied im Rat der Stadt Rheinbach. Viele Jahre hat er als Ratsmitglied und später als sachkundiger Bürger u. a. in den Ausschüssen für „Stadtentwicklung: Umwelt Planung und Verkehr“ und „Feuerwehr-, Bau- und Vergabeausschuss“ mitgearbeitet und sein beruflich erworbenes Wissen eingebracht. Seit vier Jahren unterstützte er den Vorstand des CDU-Stadtverbandes und setzte sich dort vehement für die Erneuerung der Partei ein. Sein Herz schlug auch für die Mittelstandsvereinigung der CDU, in der er als langjähriger Vorsitzender die Interessen der Handwerker, Unternehmer und Gewerbetreibenden unterstützte.

Mit Fred Bongartz verliert die CDU einen außergewöhnlichen und in der Bevölkerung sehr beliebten Politiker. Für seinen Wohnort Merzbach engagierte er sich in besonderem Maße. Er war Mitbegründer der Tennisabteilung des Sportvereins SW Merzbach und neun Jahre lang dessen Vorsitzender. Bis zuletzt war Fred Bongartz Vorsitzender der Altenhilfe Rheinbach e. V. und kümmerte sich in dieser Funktion vorbildlich um die Anliegen der Rheinbacher Seniorinnen und Senioren.

Fred Bongartz hat sich in besonderem Maße um die CDU Rheinbach verdient gemacht. Für diese Leistungen gebühren ihm Dank und Anerkennung.

CDU Rheinbach

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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