Politik | 09.03.2017

MdB Erwin Rüddel verweist auf erfolgreiche Bemühungen in Berlin:

Bürger erhalten flächen- deckend schnelles Internet

Endgültiger Bewilligungsbescheid bei der Kreisverwaltung eingegangen

MdB Erwin Rüddel und Digitalisierungsminister Alexander Dobrindt.  Bürgerbüro AK

Kreis Neuwied. „Meine Bemühungen in Berlin haben Erfolg. Der Bund beteiligt sich mit 5,6 Millionen Euro an flächendeckendem schnellen Internet mit mindestens 30 Mbit/s im Landkreis Neuwied. Letztendlich wird der Standard jedoch bei Bandbreiten von 50 Mbit/s verfügbar sein. Nachdem nun der endgültige Bewilligungsbescheid bei der Kreisverwaltung eingegangen ist, soll am Donnerstag, 16. März der erforderliche Kooperationsvertrag mit der Deutschen Telekom unterzeichnet werden“, teilt aktuell der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel mit.

Seit Jahren pocht der Abgeordnete darauf, dass auch im ländlichen Raum schnelles Internet unabdingbar ist. „Wer gesellschaftlich und wirtschaftlich erfolgreich am Leben teilhaben will, für den ist in der heutigen Zeit schnelles Internet unverzichtbar“, betont Rüddel. Dessen Bemühungen haben maßgeblich dazu beigetragen, dass der Kreis Neuwied bei der ersten Runde der Fördermittel dabei und somit dem schnellen Internet einen großen Schritt näher gekommen ist.

Der Landkreis Neuwied gehört zu den ersten Kreisen in Rheinland-Pfalz, für deren Breitbandprojekte der Bund Fördermittel in Millionenhöhe bereitgestellt hat. „Das ist eine sehr gute Nachricht, sowohl für alle Bürgerinnen und Bürger, als auch für unsere hiesigen Gewerbebetriebe im Kreis. Ein rascher Ausbau des schnellen Internets ist schon ein ganz entscheidender Beitrag zur Verbesserung der Infrastruktur im Kreis“, so Rüddel am Rande einer CDU-Kreistagsfraktionssitzung, wobei er zeitgleich Digitalisierungsminister Alexander Dobrindt dankt. „Denn digitale Zukunft ist gut für die Lebensqualität und die wirtschaftliche Entwicklung“, bekräftigt Erwin Rüddel.

Pressemitteilung

Erwin Rüddel, MdB

MdB Erwin Rüddel und Digitalisierungsminister Alexander Dobrindt. Foto: Bürgerbüro AK

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