CDU zur Planung auf dem Merler Keil III

Bürger weiter einbinden und Verkehr gerecht verteilen

28.07.2020 - 13:53

Meckenheim. Das Thema Verkehrsführung am künftigen Baugebiet Merler Keil III schlägt derzeit hohe Wellen – verständlicherweise, denn niemand möchte zusätzlichen Autoverkehr vor der eigenen Haustür. Die CDU-Kandidatin und -Kandidaten aus den drei angrenzenden Wahlbezirken, Sabrina Gutsche, Michael Sell und Joachim Kühlwetter, nehmen Stellung. Alle sind schon zwei Wahlperioden lang Ratsmitglieder und haben die Historie des Merler Keils begleitet und mitgestaltet.

„Die kontinuierliche Bürgerbeteiligung war für uns dabei immer ganz wichtig, das hatten wir schon 2017 im Stadtentwicklungsausschuss so gefordert“, so CDU-Fraktionsvorsitzender Joachim Kühlwetter. Daraufhin wurden in mehreren Bürgerworkshops Leitlinien erarbeitet, auf deren Grundlage ein Planungsbüro einen ersten groben städtebaulichen Entwurf erstellt hat, der im Februar der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Darin ist ganz klar eine Verkehrsführung über mehrere Straßen vorgesehen – sowohl über die Gerichtsstraße und weiter durch Alt-Merl als auch über den Merler Winkel sowie über die Wachtbergstraße. „Das ist bei einem solch großen Baugebiet auch gar nicht anders möglich“, so Kühlwetter.

Die Ratsfraktionen, auch die SPD, hätten den Entwurf dann im Juni im Stadtentwicklungsausschuss einstimmig zur Kenntnis genommen und die Verwaltung mit der vertieften Planung beauftragt. Umso erstaunlicher seien nun die Stellungnahmen der SPD, die das Thema für den Wahlkampf instrumentalisiere und die Bürger gegeneinander ausspiele. „Die Wachtbergstraße, sei sie auch gut ausgebaut, kann entgegen allen Behauptungen den Verkehr nicht allein aufnehmen; das wäre auch ungerecht den Anwohnern gegenüber,“ so Sabrina Gutsche. „Es geht nur eine Verkehrsführung über mehrere Straßen, wobei man über die Details ja noch sprechen wird.“

Die CDU werde den Planungsprozess weiterhin sachlich und unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger begleiten und mitgestalten. „Weder Profilierung im Wahlkampf noch, wie teilweise behauptet wurde, Eigeninteressen werden uns dabei beeinflussen“, so Michael Sell, der auch Merler Ortsvorsteher ist. „Darauf können sich unsere Wählerinnen und Wähler verlassen.“

Pressemitteilung

CDU Meckenheim

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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