Politik | 12.09.2023

Kreisverband der AfD Ahrweiler

Bürgerdialog in Bad Breisig

(von links nach rechts): Ingo Nawa, Dirk Tepper, Dr. Jan Bollinger, Martin Kallweitt, Helmut Nitschke.  Foto: privat

Kreis Ahrweiler. In der letzten Woche veranstaltete der Kreisverband der AfD Ahrweiler einen Bürgerdialog zum Thema „Deutschland aber sicher“ Zu diesem Thema hielt der Landesvorsitzender der AfD Rheinland-Pfalz und Landtagsabgeordnete Dr. Jan Bollinger einen interessanten Vortrag. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung nach Bad Breisig und informierten sich quasi aus erster Hand über die politischen Ziele und Ausrichtungen der AfD Ahrweiler.

Dr. Jan Bollinger ist auch der Landessprecher der AfD zum Thema „Innere Sicherheit“ im Landtag in Mainz. Er berichtete unter anderem darüber, dass auch jetzt noch der Katastrophenschutz insbesondere im Ahrtal nicht gut ausgerüstet sei. Die Kommunikationsmittel in den örtlichen Feuerwehren in Rheinland-Pfalz seien im Falle einer Katastrophe wie bei der verheerenden Flut im Ahrtal immer noch nicht auf den neuesten Stand gebracht. Österreich beispielsweise sei in diesem Fall viel besser auf mögliche Katastrophen vorbereitet. Dieser Mangel an moderner Technik führte auch 2021 dazu, dass viele Menschen bei der Flut ihr Leben verloren und nicht rechtzeitig gewarnt werden konnten.

Er berichtete auch darüber, dass beispielsweise Flüchtlinge aus Afghanistan nur 0,03% der Bevölkerung ausmachen, jedoch mit 10% in der Statistik über Straftaten im Zusammenhang mit Messerdelikten statistisch erfasst seien. Man könne hier nicht die Augen vor der Realität verschließen. Der Kreisvorsitzende der AfD Ahrweiler Martin Kallweitt betonte das die Bundesrepublik Deutschland endlich eine vernünftige und sachorientiere Einwanderungspolitik nach Kanadischen Vorbild braucht. Dort können sich Flüchtlinge über ein sogenanntes Punktsystem ein Bleiberecht verdienen. Migration bietet auch viele Chancen für unsere Heimat. Jedoch müssen gewalttätige und kriminelle Migranten schneller und konsequent in ihre Heimat abgeschoben werden. Das dient so Martin Kallweitt zum einem dem Schutz der Bevölkerung als auch der Menschen die neu zu uns gekommen sind und sich hier tadellos verhalten und sich in unsere Werte- und Rechtsordnung anpassen.

Pressemitteilung

Kreisverband derAfD Ahrweiler

(von links nach rechts): Ingo Nawa, Dirk Tepper, Dr. Jan Bollinger, Martin Kallweitt, Helmut Nitschke. Foto: privat

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