Erwin Rüdel (MdB) zum Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit
Bund fördert zwei wichtige Projekte
Kreisgebiet. Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel teilt aktuell mit, es sei sehr wichtig und er freue sich, dass der Bund weiterhin zwei wichtige Projekte im Landkreis Neuwied fördere. Dabei handele es sich um die JG Gruppe der Heinrich-Haus gGmbH und um das Jobcenter des Kreises. Dafür stünden seitens des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales insgesamt Fördermittel in Höhe von 1.178.438,35 Euro bereit.
So erhält das Jobcenter bis 31. Mai 2020 insgesamt 845.627,50 Euro aus dem ESF-Bundesprogramm zum Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit. „Menschen, die ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern möchten, können über einzelne Förderprogramme des Europäischen Sozialfonds für Deutschland gefördert werden. Der ESF ist jedoch keine Arbeitsvermittlung. Vielmehr fördert er Beschäftigungsprojekte auf lokaler, regionaler und bundesweiter Ebene“, so der Bundestagsabgeordnete.
Dabei erfolgt die Förderung einzelner Personen nur über die unterschiedlichen ESF-Förderprogramme, die von Projekten und verantwortlichen Institutionen wie den Jobcentern durchgeführt werden. Er hoffe und wünsche, dass durch die bereitgestellte Fördersumme ein wirksamer Beitrag zum Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit im Landkreis Neuwied geleistet werde, äußert Rüddel.
Für die Josef Gruppe des Heinrich-Hauses, die sich Menschen mit Behinderung und Einschränkungen annimmt, gibt es durch ein bis zum 31. Dezember 2023 laufendes Förderproramm 332.810,85 Euro. Dabei handelt es sich um einen Zinszuschuss zur Aufnahme eines Darlehens zwecks Modernisierung des Ausbildungsbereichs dieses Berufsbildungswerks in Neuwied. Auch hier freue er sich über die bereitgestellten Bundesgelder, die nicht bloß nutz- und sachbringend, sondern auch an der richtigen Stelle ankämen und eingesetzt würden, bekräftigt Erwin Rüddel. Presse-
mitteilung Bürgerbüro AK, Erwin Rüddel MdB
