Karthäuser Gespräch mit CDU und SPD Bundestagskandidaten
Bundestagswahl im Fokus
Koblenz. Das Karthäuser Gespräch im Februar 2017 hatte die Bundestagswahl im September im Fokus. Im Rahmen einer „Elefantenrunde“ stellten sich die Bundestagskandidaten Josef Oster (CDU) und Detlev Pilger, MdB (SPD) den Fragen der Moderatoren Leo Biewer und Manfred Bastian. SPD Bundestagsabgeordneter Detlev Pilger zeigte der großen Schaar der anwesenden Karthäuser Bevölkerung seine große regionale Verbundenheit zu Koblenz auf. Er sehe seine Aufgabe in Berlin insbesondere darin, die Koblenzer Interessen erfolgreich zu vertreten.
CDU Bundestagskandidat Josef Oster, der in Koblenz Güls wohnt und seit 15 Jahren als hauptamtlicher Bürgermeister in Bad Ems tätig ist, will als Nachfolge des langjährigen stellvertretenden Vorsitzenden der CDU Bundestagsfraktion Dr. Michael Fuchs in den Deutschen Bundestag einziehen. Dabei setzt er auf seine Fachkompetenz in der Wirtschaftspolitik, die er als wesentliche Grundlage für ein gedeihliches Leben und Miteinander den Menschen in Koblenz und Deutschland sieht.
Detlev Pilger betonte, dass er persönlich auf eine erfolgreiche Legislaturperiode in Berlin zurückschauen kann. Ein Schwerpunkt sei für ihn auch die Sportpolitik gewesen.
Gemeinsam mit seinem Bundestagskollegen Dr. Michael Fuchs (CDU) habe er sich erfolgreich für die Koblenzer Belange einsetzen können.
Josef Oster, der von seiner Tätigkeit als Bürgermeister Mitarbeiter des Deutschen Bundestages in einem Abgeordnetenbüro war, möchte an diese Tradition anknüpfen.
Die Diskussionsrunde zeigte, dass die Koblenzer Bevölkerung mit Josef Oster und Detlev Pilger zwei respektable Kandidaten hat, zwischen denen sie je nach politischer Ausrichtung und gefallen eine gute Wahl getroffen werden dann. Im Wahlkampf werden die jeweiligen politischen Konturen der Kandidaten sicher deutlich werden, so Leo Biewer und Manfred Bastian.
Pressemitteilung
Leo Biewer,
CDU- Stadtratsmitglied und
Manfred Bastian,
SPD-Stadtratsmitglied

Herr Pilger will ja auch wieder gewählt werden und da kann der schon gewohnte, erwartete Hinweis auf seine regionale Verbundenheit nicht schaden.
Der Hinweis auf seine erfolgreiche Legislaturperiode (auch er hat anscheinend seine Periode) mit Schwerpunkt auf die Sportpolitik hakt m.E..
Denn Sportpolitik hat doch auch etwas damit zu tun, dass Sport z.B.in ausreichendem Maße in substanzmäßig einwandfreien Sporthallen stattfinden kann, was die Sporthalle der Carl-Benz-Schule in Ko-Moselweiß nicht aufzeigt, wo seit "2 Jahren" nichts passiert u. katastrophale Zustände herrschen, wovon sich Herr Pilger u.a. rote Socken bei einem wahrlich "feuchten" Termin überzeugen konnten.
Politische Konturen zu zeigen reicht nicht, denn sie besagen garnichts. Das ist politischer Wortnebel, mit dem Otto-Normalverbraucher nichts anfangen kann, für den nur Ergebnisse zählen.
Und Fakt ist eben, dass in einem Wahlkampf politische Besäuselung an der Tagesordnung ist. Man muss sie halt ertragen.