Politik | 12.02.2021

Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer bekennt sich in Video-Diskussion zum Standort

Bundeswehr und Koblenz gehören zusammen

Josef Oster mit Annegret Kramp-Karrenbauer, das Foto wurde vor Ausbruch der Corona-Pandemie aufgenommen.Quelle: Büro von Josef Oster/Archiv

Koblenz/Lahnstein. „Es ist mir eine Ehre, dass ich die Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer begrüßen kann“ – so eröffnete Josef Oster, CDU-Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis Koblenz, die von ihm initiierte Video-Gesprächsrunde mit der prominenten Bundespolitikerin. Natürlich ging es in der fast eineinhalbstündigen Diskussion thematisch hauptsächlich um das Thema Bundeswehr. „Koblenz-Lahnstein ist mit mehr als 10.000 zivilen und militärischen Beschäftigten der größte Bundeswehrstandort in Deutschland“, stellte Oster vor den rund 150 Teilnehmern der Video-Diskussion fest. „Die Bundeswehr ist damit zugleich der bedeutendste Arbeitgeber der Region.“ Gemeinsam mit den CDU-Landtagskandidaten Stephan Otto (Wahlkreis 9) und Udo Rau (Wahlkreis 8) hatte Oster zur Videodiskussion mit Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer eingeladen. Neben dem Spitzenkandidaten der CDU für die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz, Christian Baldauf, waren unter den Teilnehmern zivile und militärische Bundeswehrangehörige sowie Vertreter aus Wirtschaft, Kommunalpolitik und Verwaltungen. Die außerordentlich starke Resonanz zeigte, wie wichtig das Thema Bundeswehr am Standort Koblenz-Lahnstein ist. Die Verteidigungsministerin hob in ihrer Eingangsrede die Bedeutung der transatlantischen Partnerschaft mit den USA hervor und betonte auch das für Deutschland und die CDU so unverzichtbare Bekenntnis zur NATO. In Richtung aller am Standort stationierten Soldatinnen und Soldaten und den Beschäftigten des Bundesamtes für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) sendete die Bundesverteidigungsministerin ein eindeutiges Signal: „Das, was hier geleistet ist, verdient allergrößten Respekt. Wir wollen Prozesse optimieren“, sagte Annegret Kramp-Karrenbauer. „Dabei geht es um ein höheres Tempo und nicht zwangsläufig ums Sparen.“ Die Ministerin machte deutlich, dass auch in Zukunft erhebliche Steuermittel angepackt würden, die in den Standort Koblenz-Lahnstein fließen.

Auch wenn die Zukunft der Immobilie Koblenzer Hof noch nicht geklärt ist: Annegret Kramp-Karrenbauer „baut“ auf die Arbeit der Bundeswehr in der Region. Neben einem deutlichen Personalaufwuchs - gesucht werden beispielsweise viele hochqualifizierte Fachkräfte - wird auch in die Infrastruktur investiert. Als stellvertretendes Mitglied des Verteidigungsausschusses und als Koblenzer Abgeordneter und Bürger zog Josef Oster ein ausnahmslos positives Fazit der Video-Diskussion. „Das klare Bekenntnis der Verteidigungsministerin zum Standort-Koblenz-Lahnstein festigt die Beziehung zwischen Bundeswehr und unserer Region“, sagte Oster. Um zum Thema „Koblenzer Hof“ kündigte der Bundestagsabgeordnete an, dass er sich im Rahmen eines weiteren „Runden Tischs“ weiter für die Sanierung der Immobilie einsetzen wird.

Pressemitteilung des

Büro von Josef Oster

Josef Oster mit Annegret Kramp-Karrenbauer, das Foto wurde vor Ausbruch der Corona-Pandemie aufgenommen. Quelle: Büro von Josef Oster/Archiv

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