CDU-Ratsfraktion Koblenz
CDU-Fraktion wertet Bürgerpanel aus
Koblenz. Erfreulicherweise haben beim Bürgerpanel fast 3.000 Bürgerinnen und Bürger an der turnusgemäßen Befragung der Koblenzer Bevölkerung teilgenommen. Diese Antworten werden nun von der CDU-Fraktion tiefergehend untersucht und auf einzelne Punkte heruntergebrochen. „Dabei freut es uns sehr, dass immer mehr Personen die Möglichkeit nutzen sich zu an der Bürgerbefragung zu beteiligen. Schön ist dabei auch, dass die Grundstimmung der Ergebnisse sehr positiv ist. Man merkt, dass Koblenz eine begehrte Stadt geworden ist und vielen Menschen eine liebenswerte Heimat bietet.“, so die Fraktionsvorsitzende der CDU im Koblenzer Stadtrat Anne Schumann-Dreyer.
Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Stephan Otto ergänzt: „Gerade für uns als Kommunalpolitiker ist eine solche Rückmeldung wichtig. So wissen wir, ob wir grundsätzlich auf dem richtigen Weg sind oder wo den Bürgerinnen und Bürgern der Schuh drückt.“
Gerade die Nennung von Problemen helfen den christdemokratischen Kommunalpolitikern weiter ihre Arbeit zu gestalten. Hier arbeitet die Fraktion zum einen die Problemfelder für die einzelnen Stadtteile heraus. So erläutert zum Beispiel der Fraktionsgeschäftsführer Ernst Knopp: „Wir müssen aufpassen, dass wir einzelne Stadtteile von der sonst so guten Entwicklung der Stadt nicht abhängen! Gerade im Hinblick auf die Zustimmung zur hohen Lebensqualität fallen die Stadtteile „Nordwestlich Rhein-Mosel“ (Lützel, Neuendorf und Wallersheim) schon jetzt deutlich ab. Ebenso haben wir hier in puncto Sicherheit und Nahversorgung noch einen hohen Nachholbedarf.“
Zum anderen nehmen die einzelnen Sprecherinnen und Sprecher ihre Fachbereiche unter die Lupe, um so besser die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen zu erfahren. „Als ein Problem wird die Fahrradinfrastruktur im Stadtgebiet benannt. Hier werden wir ein Augenmerk darauflegen, welche konkreten Probleme genannt werden. Aber auch bei insgesamt sehr positiv besetzten Themen. So empfinden fast 90 % der Beteiligten, dass Koblenz eine hohe Aufenthaltsqualität besitzt und weltoffen ist. Über 70 % sehen Koblenz als familienfreundliche Stadt an, dennoch gibt es hier Rückmeldungen zu Spielplätzen und Betreuungssituationen, die wir gesondert uns anschauen werden.“, so Julia Kübler, die jugendpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion.
Was bereits jetzt schon aufgefallen ist, ist die signifikant gestiegene Unzufriedenheit im Bereich Barrierefreiheit. Dieses Thema will die Fraktion nun noch mal genauer bearbeiten, so abschließend der sozialpolitische Sprecher Stephan Otto.
Pressemitteilung
CDU-Ratsfraktion Koblenz
Ernst Knopp.

Ein Bürgerpanel ist ja an und für sich eine gute Sache, wenn es im Ergenis etwas bringen würde - bringt es aber nicht.Altbekannte Themen warten immer noch auf eine Umsetzung.Gut Ding braucht Weile - wie lange denn noch? Aufpassen, dass Stadtteile nicht abgehängt werden - schon passiert (siehe Rübenach) - schon gemerkt? Ein Durchfahrort - unzumutbare Verkehrsbelastung,keine Nahversorgung,Erweiterung GVZ = Flächenfrass,Entnahme Naherholung,Attraktivität trotz Historie = 0,aber ein Schild:"Willkommen in Rübenach!" DAS nenne ich "heruntergebrochen".Schlaft und redet im Schlaf einfach weiter.