Frauenfrühstück mit der Bürgermeisterkandidatin Petra Kalkbrenner
CDU-Politik in Swisttal ist weiblich
Swisttal-Essig. Nach dem Motto „CDU-Politik in Swisttal ist weiblich“ trafen sich auf Einladung der stellvertretenden Vorsitzenden des CDU-Gemeindeverbandes, Brigitte Haselwanter, sowie der langjährigen Vorsitzenden der Frauenunion, Brigitte Donie, viele Swisttaler CDU-Frauen zum gemeinsamen Frühstück, um die Bürgermeisterkandidatin im persönlichen Gespräch zu treffen. Mit einem Glas Sekt und einer Vorstellungsrunde ging es los. Es waren kommunalpolitisch interessierte Frauen aus fast allen Swisttaler Ortsteilen gekommen. Petra Kalkbrenner machte ihr Ziel für Swisttal deutlich: „An der Spitze unseres Landes steht mit Angela Merkel unangefochten eine Frau als Kanzlerin, mit Lisa Winkelmeier-Becker vertritt eine Frau souverän den Rhein-Sieg-Kreis im Bundestag, im Landtag steht seit vielen Jahren mit Ilka von Boeselager eine starke Frau für unsere Belange ein und im Kreis können wir uns immer auf unsere Kreistagsabgeordnete Brigitte Donie verlassen, ganz klar, dass wir in Swisttal auch eine CDU-Frau als Bürgermeisterin brauchen und wollen. Um dieses Ziel zu erreichen, werde ich kämpfen“. Während des gemeinsamen Frühstücks standen die Gespräche und der Austausch im Vordergrund. Anschließende erläuterte Kalkbrenner Ihren Lebenslauf, beginnend in der Eifel sowie die verschiedenen Stationen Bonn, München, Aachen und Pirna, die sie bis nach Swisttal geführt haben. Nicht nur ihr persönlicher und beruflicher Werdegang interessierte die anwesenden Frauen, sondern auch ihr Verständnis zum Bürgermeisteramt. Ihre Aussage, dass sie schon alleine als Frau einiges anders mache als männliche Bürgermeister, musste sie in dieser Runde nicht weiter erläutern. Sie hob hervor, dass sie aufgrund Ihrer juristischen Kenntnisse, der Verwaltungs- und Führungserfahrung und der internen Kenntnis der Verwaltung in Swisttal diese nicht nur führen, sondern auch Veränderungen zum modernen Dienstleistungsunternehmen auf den Weg bringen kann. Wichtig war ihr zu betonen, dass dies aber nur ein Teil der Aufgabe der Bürgermeisterin sei. Sie sieht einen zentralen Teil ihrer Arbeit in der Zeit außerhalb des Rathauses bei den Bürgern, den Vereinen, den Institutionen und ehrenamtlich Tätigen, um ihrem Anspruch „Bürgermeisterin zum Anfassen und mit offenem Ohr für alle“ gerecht zu werden. Schnell entspann sich dann eine Diskussion über die verschiedensten Themen wie Entwicklung der Wohn- und Gewerbeflächen, Schule und Ausbildung bis hin zu dem im letzten Hauptausschuss aktuell behandeltem Thema Friedhöfe. Alle zeigten sich begeistert von der Möglichkeit in so lockerer Atmosphäre mit der CDU-Kandidatin Petra Kalkbrenner zu plaudern und Standpunkte auszutauschen. Bei diesem Frühstück wurde ganz nebenbei konstruktiv viel Politik von Frauen für Swisttal benannt und auf den Weg gebracht. „Diese offene und lockere Diskussionsatmosphäre war nicht nur wohltuend, sondern auch sehr fruchtbar und innovativ für viele Themenfelder“ und daher aus Sicht von Petra Kalkbrenner, „absolut wiederholenswert“. Die Initiatorinnen Haselwanter und Donie kündigten an, solche Veranstaltungen wieder regelmäßig durchführen zu wollen. Dafür soll die Arbeit der Frauenunion wieder neu belebt werden. Über das Frühstück hinaus sind weitere Aktivitäten von und für Frauen geplant.
Pressemitteilung
CDU Swisttal
