Politik | 23.12.2019

CDU-Ortsverband Koblenz-Süd

CDU Süd diskutierte über städtische Maßnahmen

Radverkehrsbeauftragte Tobias Weber und der Baudezernent Bert Flöck waren eingeladen

Koblenz. Bei einer offenen Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Koblenz-Süd haben zahlreiche „Vorstädter“ die Gelegenheit wahrgenommen, mit Verantwortlichen der Stadtverwaltung zu diskutieren. Dafür waren in die Pizzeria „Dante“ Baudezernent Bert Flöck und der Radverkehrsbeauftragte Tobias Weber eingeladen.

Nach der Begrüßung durch den CDU-Ortsvorsitzenden Rudolf Kalenberg stellte Tobias Weber die aktuelle Planung der Radverkehrswege dar, die in der Stadt insgesamt rund 100 km umfasst. Dabei erläuterte er den Ist-Zustand für den Radverkehr mit den Gegebenheiten wie einer Lage an zwei Flüssen und teilweise steilen Hanglagen. Anschließend beschrieb er am Beispiel von Vorstadt und Oberwerth die derzeitigen und weitere geplante Maßnahmen.

Hier wurde u.a. deutlich, dass die viel diskutierte neue Führung für Radfahrer am südlichen Ende der Mainzer Straße noch unvollständig und nach der Winterzeit fortgeführt werden soll. Für die dringend nötige Verbesserung für Radfahrer stadteinwärts auf der Mainzer Straße wies der Radverkehrsbeauftragte auf begleitende Maßnahmen an Parkstreifen und Baumscheiben hin. Die detaillierten Ausführungen des Radverkehrsbeauftragten beeindruckten die Anwesenden.

Baudezernent Flöck erläuterte weitere geplante städtische Baumaßnahmen. Intensiv beschrieb er die Renovierung der Südallee, aber auch die Neugestaltung des Schenkendorfplatzes. Letztere war im Jahr 2018 durch den CDU-Ortsverband Süd wieder angestoßen worden. Flöck erläuterte mögliche Varianten und die vielen Interessenlagen bei der Neugestaltung.

Er ging auch auf die kommende Umnutzung des Geländes der Koblenzer Brauerei ein. Hier forderte der Vorsitzende Kalenberg, für das Wohnquartier bereits einen Bahnhaltepunkte einzuplanen; man dürfe sich jetzt nicht Chancen für einen zukünftig intensiveren öffentlichen Nahverkehr verbauen. Erkennbar wichtig war dem Baudezernenten, dass die Verwaltung immer die Langfristigkeit und Zukunftstauglichkeit von Planungen im Blick hat. Andererseits warb er um Verständnis für manchmal lange Zeiträume bis zum endgültigen Beginn einer Maßnahme: Immerhin seien stets viele Ämter und andere Behörden zur Stellungnahme aufgerufen.

Pressemitteilung des

CDU-Ortsverbandes

Koblenz-Süd

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