Mechthild Heil MdB (CDU):

Corona-Hilfen des Bundes kommen auch bei uns an

KfW-Unterstützungskredite von über 66 Millionen Euro für hiesige Unternehmen

Corona-Hilfen des Bundes
kommen auch bei uns an

Mechthild Heil MdB (CDU). Foto: privat

11.08.2020 - 09:41

Kreis Ahrweiler/Mayen. „Ich freue mich über die schnelle und unbürokratische Ausschüttung der Corona-Hilfen in unserem Wahlkreis“, so äußert sich die CDU-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Ausschusses für Bau und Wohnen, Mechthild Heil, über die Ausschüttung der Corona-Hilfen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Von der KfW erhielt die CDU-Parlamentarierin jetzt einen Zwischenbericht über die bis zum 30.06.2020 gewährten Hilfen.

In Heils Wahlkreis konnten danach 287 Unternehmen mit Gesamtmitteln von über 66 Millionen Euro unterstützt werden. Im Landkreis Ahrweiler sowie Teilen des Landkreises Mayen-Koblenz wurden 27 Unternehmen mit einem Gründerkredit KMU (kleine und mittlere Unternehmen) in Höhe von 3,8 Millionen Euro versehen, 24 erhielten einen Schnellkredit mit einem Gesamtvolumen von 6,8 Millionen Euro, weiter Unternehmerkredite von 3 Millionen Euro wurden gewährt. Die größte Gesamtsumme mit 52,7 Millionen Euro entfiel in 236 Fällen auf Unternehmerkredite KMU.

Bundesweit wurden im gleichen Zeitraum bereits knapp 70.000 Kreditanträge positiv beschieden. „Insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen, die in der Zeit des Lockdowns sehr gelitten haben, profitieren von den KfW-Hilfen“, so Mechthild Heil. Heil weiter: „Diese Hilfen sind aber natürlich nicht das Ende der Unterstützung der Unternehmen und der Bemühungen um den Erhalt von Arbeitsplätzen. Wir als CDU wollen den Wirtschaftsstandort Deutschland erhalten und besonders unsere kleinen und mittleren Unternehmen fördern. Dafür werde auch ich mich mit ganzer Kraft einsetzen.“

Pressemitteilung des Büros von

Mechthild Heil MdB (CDU)

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Walter Becker:
Kirmes mit einer Handvoll Gästen wird abgesagt! Bei Formel I der besonders "klimafreundlichen Sportart" werden 20000 Gäste zugelassen
Jean Seligmann:
Wir leben in einer Republik in der populistische Ideologen regieren, der gesunde Menschenverstand ist offensichtlich in Ruhestand gegangen, anders kann man den Unsinn, der hier seit Jahren, von Menschen die über sich selbst denken sie wären Unfehlbar, produziert wird, nicht mehr erklären. Und das mir keine Beschwerden kommen wenn nun die "Schottergärten" entfernt werden müssen, ihr habt diese Leute gewählt, ich sag nur: Geliefert wie bestellt!
juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
S. Schmidt:
Hauptverantwortlich für dieses Dilemma ist dass EEG und deren Urheber, welches die Verstromung von Biomasse belohnt, welche aktuell aber fast nur durch die Monokulturen der Raps- Maisanpflanzungen bestückt werden. Wobei Raps vor allem zur Herstellung von Biokraftstoffen herangezogen wird. Weiterhin tragen die Rotoren der Windkraftanlagen erheblich zur Dezimierung von Fluginsekten bei! Zu Verantworten haben das die gleichen Politiker, die jetzt den Schuldigen für diesen, von ihnen herbeigeführten Wahnsinn, suchen!
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