Torsten Welling (CDU) fragt im Gesundheitsausschuss
Corona-Maßnahmen der Landesregierung
Ochtendung. Auch dem Gesundheitsausschuss des rheinland-pfälzischen Landtages kommt in dieser Zeit eine besondere Rolle zu. Der CDU-Landtagsabgeordnete Torsten Welling dazu: „Als Opposition kommt uns hier die Aufgabe zu, die Maßnahmen der Ampel-Regierung kritisch zu hinterfragen und Verbesserungsvorschläge zu machen. Oft kann ich Anregungen oder Beispiele aus dem Wahlkreis mitnehmen und dann landesweit thematisieren.“ Als sogenannter CDU-Obmann im Gesundheitsausschuss koordiniert Torsten Welling die Ergebnisse aus dem Arbeitskreis Gesundheit und konfrontiert die Landesregierung mit den Themen und Fragestellungen. Für den letzte Gesundheitsausschuss des Jahres lag der Fokus dabei stark auf dem Gesamtkomplex Corona. Die gestellten Fragen zur notwendigen Wiedereröffnung der Impfzentren, einer Wiederauflage des kostenfreien Testangebotes und eine Ausweitung des Angebotes durch die Impfbusse richteten sich vor allem auf schnelle und zeitnahe Aktivitäten. Daneben richtete Welling für die CDU-Fraktion zwei weitere sog. „76er“-Berichterstattungsanträge an die Landesregierung. Zum einen sorgen sich die Christdemokraten um die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Psyche und Lebenslagen von Kindern und Jugendlichen, dabei zielt die Anfrage zudem auf die spezielle Gefahr einer möglicherweise stärker auftretenden Online-Spielsucht. Zum anderen geht es der CDU-Landtagsfraktion um die künftige Pandemiebekämpfung. Torsten Welling dazu: „Es gibt interessante Fragestellungen zu Analysen der Virenlast im Abwasser. Die Landesregierung hat hier ein Abwasser-Monitoring zur Weiterentwicklung von Früh- und Entwarnungssystemen bei Pandemien in Auftrag gegeben – wir wollen wissen, ob es bereits belastbare Ergebnisse gibt.“
Pressemitteilung
Büro Torsten Welling MdL
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