Bundestagsabgeordneter Josef Oster (CDU)
„Danke für die Arbeit in den Intensivstationen“
Koblenz. Seit mittlerweile zwei Jahren arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Krankenhäusern rund um die Uhr an ihren Belastungsgrenzen – das Ende der Corona-Pandemie ist leider immer noch nicht in Sicht. „Das, was dort geleistet wird, kann man nicht hoch genug würdigen“, sagt der CDU-Bundestagsabgeordnete Josef Oster. „Vor allem in den Intensivstationen kämpfen die Teams mit aller Kraft um das Leben vieler Menschen, die an COVID-19 schwer erkrankt sind.“ Kurz vor Weihnachten besuchte Josef Oster Krankenhäuser seines Wahlkreises, um persönlich den Teams der Intensivstationen Danke zu sagen.
Bei seinen Kurzbesuchen im Bundeswehr-Zentralkrankenhaus, dem Klinikum Kemperhof, dem Katholischen Brüderhaus und dem Evangelischen Stift (alle in Koblenz), dem Elisabethen-Krankenhaus in Lahnstein, der Hufeland-Klinik und der Paracelsus-Klinik (beide in Bad Ems) überreichte der CDU-Politiker den Teams der Intensivstationen kleine Geschenkkörbe mit Süßigkeiten. „Vielleicht können Sie dies als Nervennahrung zwischendurch gut gebrauchen“, sagte Josef Oster.
Pressemitteilung des
Büro von Josef Oster

Ich bin sicher, Herr Müller das sich die Leute auch über die Körbchen gefreut haben, ansonsten gebe ich Ihnen recht. Die Pfleger und Pflegerinnen müssen unbedingt finanzielle Anreize bekommen und sehr viel mehr Geld. Auch in den Pflegeheimen.
Das Thema kauen die seit 30 Jahren regelrecht durch von Laumann, jeweilige Gesundheitsminister, Regierung bis hin zu Land und Luftpolitikern.
Dieses "Eigenlob" und die Selbstdarstellung gefallen mir auch nicht. Herr Oster geht danach nach Hause und das Elend und der Druck aufs Personal geht weiter. Vor allem sagt Herr Oster bzw. der Artikel was? : Dauerlutscher- sonst nichts.
Die Bundeswehr hat pro Person dieses Jahr generell überall mehr geleistet, als irgendein Politiker auch nur im Ansatz.
Kommen Sie gut ins neue Jahr, es wird nichts besser werden, aber teurer und sicher bekommen wir eine üppige Rede von unserem Bundespräsidenten und/oder Kanzler. ;- )
Doch, Herr Oster, das kann man würdigen.
Nicht mit Worten sondern mit Taten. Ich erinnere mich noch der großen Worte (nicht nur) von Jens SPAHN. Übrig geblieben ist davon wie erwartet nichts.
Seht endlich zu, dass für das Pflegepersonal Anreize geschaffen werden, vor allem finanziell. Wer sich mit über 10 000 Euro im Monat hinstellt und meint, mit den ewig selbigen nichtssagenden Worten und Präsentkörben denen danken zu müssen, die tagtäglich mit dem wirklichen Leben zu kämpfen haben, sollte sich in Grund und Boden schämen.
Es gibt tatsächlich Situationen, in denen Politik am Besten durch einfaches Wegbleiben und Mundhalten glänzen sollte..
Solche Besuche dienen doch nur dem eigenen Zweck und Nutzen, sind für Betroffene jedoch ohne Belang.