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Kommunale Zusammenarbeit mit dem Rhein-Sieg-Kreis im ÖPNV

Das Modell wird auch für die Verbandsgemeinde Unkel geprüft

Erster Kreisbeigeordneter Michael Mahlert und Bürgermeister Carsten Fehr tauschten sich über mögliche Varianten eines zukünftigen Öffentlichen Personennahverkehrs in der Verbandsgemeinde Unkel aus

Das Modell wird auch für
die Verbandsgemeinde Unkel geprüft

(v.l.n.r.): Bürgermeister Carsten Fehr und Christoph Heck von der Verbandsgemeinde Unkel beraten mit dem ersten Kreisbeigeordneten Michael Mahlert und der Leiterin der Abteilung „Bauen und Umwelt“ Helga Zoltowski die Möglichkeiten der interkommunalen Zusammenarbeit im Bereich des Öffentlichen Personennahverkehr für die Verbandsgemeinde Unkel.Foto: Kreisverwaltung

07.07.2020 - 16:57

Kreis Neuwied. Seit dem 1. Juni 2020 wird der Linienverkehr zwischen der Verbandsgemeinde Asbach und dem Rhein-Sieg-Kreis auf Grundlage einer Kooperationsvereinbarung mit verbessertem Angebot wieder umsteigefrei von der Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft erbracht. Diese positive Entwicklung nahm Bürgermeister Carsten Fehr zum Anlass, auch für seine Verbandsgemeinde Unkel Interesse an diesem Modell anzumelden. Die drei Linienkonzessionen in der Verbandsgemeinde Unkel (565: Linz-Bad Honnef, 133: Breite Heide-Unkel und 134: Erpel-Unkel) laufen zum 18. Juli 2021 aus, und der jetzige Betreiber hat für diese Linien keinen Verlängerungsantrag gestellt, sondern vielmehr eine vorzeitige Entbindung von seiner Betriebspflicht beantragt. „Wir wollen nun zügig gemeinsam mit den Verkehrsplanern des Rhein-Sieg-Kreises und unserem Verkehrsplaner beim Verkehrsverbund Rhein-Mosel prüfen, ob und in welcher Ausgestaltung das Asbacher Modell auch für die Verbandsgemeinde Unkel in Frage kommen könnte und welcher finanzielle Aufwand damit verbunden ist,“ so der Erste Kreisbeigeordnete Michael Mahlert. „Wir hoffen, dass wir vielleicht schon in unserer nächsten Fachausschuss-Sitzung „ÖPNV, Mobilität und Verkehrsinfrastruktur“ (ÖMV) im September einen ersten Entwurf vorstellen können“, so Michael Mahlert weiter. Bürgermeister Carsten Fehr zeigte sich erfreut über diese Perspektive: „Für die Bürgerinnen und Bürger unserer Verbandsgemeinde ist ein gutes ÖPNV-Angebot in den benachbarten Rhein-Sieg-Kreis ein wesentlicher Standortfaktor, da sowohl in Sachen Arbeitsplätze wie auch im Schülerverkehr enge verkehrliche Verflechtungen bestehen.“

Pressemitteilung

Kreisverwaltung Neuwied

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Tobias S.:
Herr Schmidt, in welcher Welt leben Sie? Gehen Sie raus und schauen sich die Wälder an. Das die Fichten sterben sieht man von weiten. Ja ich weiß, Fichten gehören hier nicht hin und wurden ihrer Meinung nach nur aus Profitgier gepflanzt. Es sind aber die Laubbäume in Mischwäldern die massiv leiden. Buche, Eiche, Birke, Kirsche alle zeigen mittlerweile Schäden in den Kronen. Was mich wirklich erschreckt, es passiert nicht nur dort wo es wirklich zu trocken ist, Hänge des Rhein- und Ahrtals, sondern auch auch in der Nähe zu Flüssen. Hier sollte der Grundwasserspiegel für eine ausreichende Wasserversorgung ausreichen, trotzdem lichten sich die Kronen und man sieht vermehrt welke Zweige. Den Bäumen wird es wohl einfach zu warm... Also hören Sie auf Waldsterben, Klimawandel, Dürre als Lobbyismus zu bezeichnen.
Titus von Unhold:
Da hat mal wieder ein Spezialexperte keine Ahnung. Das "Waldsterben 1.0" konnte verhindert werden weil binnen fünf Jahren weltweit(!) bei allen Industrieanlagen Entschwefelungsanlagen nachgerüstet werden mussten.
S. Schmidt:
Es gab noch nicht einmal ein Waldsterben 1.0, immer dieser Lobbyismus, hier spricht nur die Gier nach noch mehr Steuergeld. Den Wäldern ginge es Prima, wäre diese nicht Gnadenlos auf Profit (Holzernten) ausgelegt. (Ur)-Wäldern machen Trockenzeiten und Schädlinge bedeutend weniger aus!
Jesko:
Bloß kein Stück zur Normalität zurückkehren und den Bürgern in den harten Zeiten etwas zum Thema Freizeit oder Unterhaltung bieten. Stattdessen Investoren Gespräche und neue Gewerbegebiete fordern. Wie man die CDU kennt und liebt. Lobbyarbeit vor Bürgerinteressen stellen.
Gabriele Friedrich:
Wenn der Mann eine Sauftour durch Melsbach gemacht hat, war er in Kneipen und man kennt sich.Also haben andere ihn auch fahren "lassen". Das ist heute kein Kavaliersdelikt mehr. Ein Taxi gerufen, Schlüssel abgenommen- so macht man das. Schön doof- trotzdem.
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