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Eine Veranstaltung zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus in Neuwied

Das Projekt „Aktiv in die Zukunft“ stellt sich vor

Das Projekt „Aktiv
in die Zukunft“ stellt sich vor

Die Veranstaltung fand bei den Teilnehmenden großen Anklang.Foto: FAW

19.04.2019 - 10:53

Neuwied. Mitte März stellte sich das vom Europäischen Sozialfonds und dem Jobcenter Neuwied finanzierte Projekt „Aktiv in die Zukunft“ der Fortbildungsakademie der Wirtschaft gGmbH Neuwied im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus vor.

Die jugendlichen Projektteilnehmenden bereiteten sich unter der Leitung ihrer Betreuer/-innen Frau Akkaya und Herrn Carrillo über mehrere Wochen vor. Den Start machte der Teilnehmer Osama M. (19, Berufswunsch: Goldschmied), der den Ablauf des Projektes vorstellte und den Stundenplan, bestehend aus verschiedenen Unterrichtsinhalten wie Berufsorientierung, Sozialem Kompetenz- und Bewerbertraining oder Deutsch-Förderung veranschaulichte. Die Teilnehmerin Sedra F. (19, Berufswunsch: Verkäuferin) präsentierte die wöchentlich stattfindenden Projekttage mit vielen unterschiedlichen Aktivitäten, wie die Neugestaltung des Klassenraums, den Bau von Palettenmöbeln, den Besuch im Haus der Geschichte in Bonn sowie den Besuch im „Ice House“ in Neuwied. Als letzten Programmpunkt zeigten die Teilnehmenden in Rollenspielen, wie sie sich im Berufskundeunterricht und Bewerbungstraining auf Vorstellungsgespräche vorbereiten. Rudi H. (24, Berufswunsch: Maler- und Lackierer) und Sedra F. präsentierten sich bei individuellen Vorstellungsgesprächen mit ihrem Ausbilder Herrn Carrillo. „Wir hätten beide sofort eingestellt“, lautete das Fazit der anwesenden Gäste.

Alle Beteiligten waren sich einig, dass es mehr solcher Veranstaltungen geben sollte, um den Austausch zu fördern und über unterschiedliche Perspektiven ins Gespräch zu kommen.

Pressemitteilung Fortbildungs-

akademie der Wirtschaft (FAW)

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Kommentare
Uwe Klasen:
Zitat: „Jetzt geht´s um die Wurst“ ---- Die finanziellen Belastungen für die Deutschen werden größer und die Polittdarsteller verschweigen dies im aktuellen EU-Wahlkampf! So zeigt die mittelfristige Finanzplanung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD), dass von den deutschen Steuereinnahmen aus 2018 - 2023 zusammen 226,9 Milliarden € für die EU abgezweigt werden. Wofür? Den Souverän in Deutschland zu entlasten, dass wäre eine der am dringendsten vorzunehmenden Aufgaben einer Regierung!
juergen mueller:
Nicht nur weniger Plastik in der Biotonne sondern weniger Insektizide gegen das Insektensterben, sprich Bienen/Hummeln.Heute ist Weltbienentag,schon gewusst?Ja,warum eigentlich,wenn Frau KLÖCKNER,Lobbyistin der Agrarwirtschaft,doch erst am 23.April 2019 per Notfallzulassung (?) ein weiteres Insektizid aus der Gruppe der NEONIKOTINOIDE zugelassen hat (neben 18 weiteren Insektiziden 2019 mit verheerenden Auswirkungen). Noch am 20.04.2018 im Bundestag vorgelogen:"Wirkstoffe aus der Gruppe der vorgen.Insektizide stellen für Bienen u.a.Bestäuber ein unvertretbares Risiko dar - was der Biene schadet,MUSS vom Markt".SAATGUT:"Darf nicht mehr mit Gift behandelt werden - JETZT darf man das Gift einfach auf die Pflanze spritzen".KLÖCKNER agiert in ihrem Amt mit einer Abgebrüht- u.Kaltschnäuzigkeit,die keinem ihrer Kolleginnen/Kollegen nachsteht. Es ist an der Zeit sich bewusst zu werden,dass WIR nur das zu Fressen haben,was die Politik uns vorsetzt u.ansonsten das Maul zu halten haben.
Uwe Klasen:
Zitat:“… eine gemeinsame Kampagne gegen Steingärten ins Leben rufen …“ --- Es stimmt schon, so mancher Kuhfladen auf einer Wiese beherbergt mehr Leben als ein Steingarten, genauso beinhaltet dieser Fladen aber auch mehr Hirnschmalz als so mancher Politdarsteller der, hyperventilierend, Umweltschädlich oder Klimaalarm von sich gibt! Die gleichen Leute, die lautstark Insektenschutz propagieren, ignorieren die vielen (Internationalen) Studien, die bereits falsifiziert und peer-reviewed sind, und worin die Windkraftanlagen als Hauptverantwortliche für den millionenfachen Tod von Vögeln, Fledermäusen und Insekten genannt werden! Insbesondere die flugfähigen Insekten sind betroffen, da viele zur Eiablage in den Höhen fliegen wo sich die Rotoren drehen und so nachhaltig mehrere Generationen ausgelöscht werden! Windkraftanlagen gehören in gänze Verboten!
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