Politik | 19.09.2017

Deutscher BundeswehrVerband e.V. - Landesverband West

Dauerbrenner Sozialpolitik

Verunsicherung bei angehenden Pensionären

Dr. Eberhard Mandel referierte über das Versorgungsrecht. Gerald Arleth

Koblenz/Lahnstein. „Das größte Lob ist die Tatsache, dass wir an unserer Kapazitätsgrenze angelangt sind“ bemerkte der Vorsitzende der Standortkameradschaft Koblenz/Lahnstein Oberstleutnant Michael Schwab in seiner Begrüßungsrede anlässlich der Informationsveranstaltung des Bundeswehrverbandes für angehende Pensionäre. Teilweise in Begleitung ihrer Ehefrauen, folgten rund 80 zukünftige „Ruheständler“ der Einladung ihres Berufsverbandes; um sich im Koblenzer Soldatenheim „Haus Horchheimer-Höhe“ zu den Konsequenzendes Dritten Lebensabschnittes zu informieren. „Sozialpolitik ist ein Dauerbrenner, der Informationsbedarf ist enorm“ so das Resümee des Pressebeauftragten Hauptmann Gerald Arleth „Dauernd werden Gesetzesänderungen diskutiert; vor diesem Hintergrund werden wir das Seminar auch im nächsten Jahr wiederholen“. Auswirkungen der Gesundheitsreform auf Krankenversicherungs- und Beihilfevorschriften sowie das Versorgungsrecht, grundsätzliche Fragen zu Testament, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung bis hin zur Vorstellung der Arbeit des Sozialdienstes der Bundeswehr waren einige Themen des zweitägigen Seminars. Die Wahrung der sozialen und beruflichen Interessen aktiver, wie auch ehemaliger Soldaten sowie der zivilen Beschäftigten der Bundeswehr ist das Ziel des rund 200.000 Mitglieder zählenden Deutschen Bundeswehrverbandes.

Pressemitteilung des

Deutscher Bundeswehr

                                Verbands e.V. Landesverband West

Dr. Eberhard Mandel referierte über das Versorgungsrecht. Foto: Gerald Arleth

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