MdL Ellen Demuth und MdB Martin Diedenhofen
Demuth und Diedenhofen kümmern sich gemeinsam um Wiederherstellung der Schulsportanlage
Erpel. “Wir bitten Sie um Hilfe”– so endet ein Brief der 4. Klasse der Grundschule St. Johannes in Erpel an die Landtagsabgeordnete Ellen Demuth und den Bundestagsabgeordneten Martin Diedenhofen. In ihrem Schreiben bitten die Kinder um die Unterstützung der Abgeordneten für den Wiederaufbau ihrer Sportanlage. Diese war im Zuge von Bauarbeiten beschädigt worden und ist seit Jahren unbrauchbar. Kürzlich waren Demuth und Diedenhofen vor Ort.
Sie betonten: "Die Situation ist für die Kinder sehr belastend. Seit der Einschulung konnten die Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse nur im ersten Schuljahr an einem Sportfest teilnehmen und Sportunterricht im Freien erleben." Das betroffene Gelände gehört der Deutschen Bahn und wurde aber über viele Jahre hinweg von der Ortsgemeinde Erpel angemietet und als Spiel- und Sportstätte genutzt. Während der Sanierung einer nahen Bahnunterführung diente das Gelände jedoch als Lagerplatz für Baumaterialien. Nach Abschluss der Bauarbeiten blieben die Sprunganlage und die Laufbahn in einem Zustand zurück, der ihre ursprüngliche Nutzung nicht mehr ermöglicht.
"Die Wiederherstellung dieser Fläche ist von großer Bedeutung", bekräftigten die beiden Abgeordneten "Damit die Kinder wieder Sportunterricht im Freien erhalten und an Sportfesten teilnehmen können, muss die Deutsche Bahn als Eigentümerin des Geländes die Verantwortung für die Instandsetzung übernehmen."
In einem Schreiben an den Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn, Dr. Klaus Vornhusen, appellieren Demuth und Diedenhofen gemeinsam mit dem Erpeler Ortsbürgermeister Günter Hirzmann dafür, die notwendigen Maßnahmen einzuleiten, damit die Fläche spätestens im kommenden Frühjahr wieder nutzbar ist. „Wir halten es für sinnvoll, bei einem weiteren Ortstermin in Erpel mögliche Lösungen zu besprechen,“ stellen sie darin fest.
Gemeinsam wollen sich Demuth und Diedenhofen weiter für die Grundschule stark machen.
Pressemitteilung Büro von Ellen Demuth, MdL
