Politik | 22.02.2022

Offizieller Dienstantritt der neuen Landrätin Cornelia Weigand im Kreishaus

„Den Wiederaufbau voranbringen, den Kreis weiterentwickeln“

Cornelia Weigand an ihrem neuen Arbeitsplatz im Kreishaus.  Fotos: DU

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Wenige Tage nach ihrer Vereidigung trat die neue Landrätin Cornelia Weigand jetzt offiziell ihren Dienst in der Kreisverwaltung Ahrweiler an. Begrüßt von den Mitarbeitern und begleitet von zahlreichen Medienvertretern bezog die erste Frau an der Spitze des Kreises das Landratsbüro. „Jetzt am Anfang steht erstmal auf meinem Plan, das Haus, die Mitarbeiter, die Führungskräfte und die verschiedenen Geschäftsbereiche kennenzulernen. Aber auch den Aufbau des Gebäudes – wo finde ich wen, wo finde ich was? Noch in dieser Woche empfangen wir hier eine europäische Delegation, die sich auch mit dem Thema Krise und Hochwasser beschäftigt. Wir werden den Terminkalender entsprechend füllen, Antrittsbesuche machen, all das, was am Anfang dazugehört, damit ich mir ein umfassendes Bild machen kann“, so Cornelia Weigand, die auch auf den Neu- und Wiederaufbau im Flutgebiet einging.

„Das Kreishaus transparenter machen“

„Das ist ein vielfältiges Thema. Wir sind jetzt noch an den Ausläufern des Winters, da ist immer noch von Tag zu Tag einiges zu tun. Zudem stehen Themen wie Hochwasservorsorge, aber auch Nahwärmenetze auf der Agenda. Ein existenzielles Thema für unseren Kreis ist den Wiederaufbau voranzubringen, aber auch den Kreis weiterzuentwickeln, das Kreishaus transparenter zu machen. Sehr wichtig ist, dass wir uns vernetzen – mit unseren Nachbarn, aber auch national. Vor der Aufgabe habe ich selbstverständlich Respekt, aber hier im Haus gibt es ein großes Team, das die gleichen Ziele hat, das mich unterstützt und das ich unterstützen werde“, so Weigand.

Der Dienstantritt von Cornelia Weigand wurde von zahlreichen Medienvertretern begleitet.

Der Dienstantritt von Cornelia Weigand wurde von zahlreichen Medienvertretern begleitet.

Cornelia Weigand an ihrem neuen Arbeitsplatz im Kreishaus. Fotos: DU

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