Einstimmiges Votum für den Amtsinhaber durch die SPD Maifeld
Der „Alte“ ist der „Neue“
Max Mumm ist bereit für die nächste Amtsperiode als Bürgermeister der Verbandsgemeinde
Rüber/Maifeld. Die Genossinnen und Genossen haben in ihrer jüngsten Mitgliederversammlung entschieden, Max Mumm für eine zweite Amtszeit als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Maifeld zu nominieren.
„Dieses tolle Ergebnis sehe ich als Bestätigung meiner bisherigen Arbeit als Bürgermeister der Verbandsgemeinde und als Vertrauensvorschuss für mein weiteres Engagement in dieser anspruchsvollen Aufgabe“, so ein sichtlich berührter Max Mumm nach seiner einstimmigen Nominierung durch die Mitgliederversammlung des SPD-Gemeindeverbands Maifeld.
Der als Wahlleiter fungierende Andernacher Oberbürgermeister Achim Hütten war einer der ersten Gratulanten und unterstrich die Qualitäten von Max Mumm für das Amt: „Max kennt die Gemeinde, und die Menschen mögen ihn. Und das Wichtigste: Sie vertrauen ihm und seiner Arbeit. Die Tatsache, dass sich die Bürgerinnen und Bürger auf dem Maifeld so wohl fühlen, hängt viel mit seiner erfolgreichen Arbeit in den vergangenen sieben Jahren zusammen.“
Mit Mumm schickt die SPD einen Mann ins Rennen, der die letzten Jahre als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Maifeld gezeigt hat, dass er sich für die Belange der Bürgerinnen und Bürger, aber auch für die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung einsetzt. Als Chef der Verwaltung in Polch hat er in seiner Amtszeit ein Klima des Vertrauens geschaffen und im Umgang mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Führungsqualitäten bewiesen.
Die Ergebnisse seiner aktuellen Politik lassen sich sehen. Beispiele sind die gelungene Unterbringung von Flüchtlingen auf dem Maifeld durch Verzicht auf Sammelunterkünfte, die Umsetzung der längst überfälligen Reform der Abwassergebühren sowie die Gründung der Netzgesellschaft Maifeld.
Die Bürgermeisterwahl wird am Sonntag, 19. März 2017, stattfinden. Bis dahin wird die SPD Maifeld mit Max Mumm an der Spitze weiter themen- und ergebnisorientierte Politik für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde gestalten. Pressemitteilung
der SPD Maifeld
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