Politik | 24.08.2023

Erwin Rüddel weckt Aufmerksamkeit für den 17. Tag der Ein- und Ausblicke

Der Bundestag öffnet seine Türen

Erwin Rüddel. Foto: privat

Kreis Neuwied. „Ich möchte alle Leserinnen und Leser in meinem Wahlkreis auf Sonntag, 3. September hinweisen und eine Willkommens-Einladung nach Berlin aussprechen. Denn dann öffnet der Deutsche Bundestag zum 17. Tag der Ein- und Ausblicke seine Türen“, informiert der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.

An diesem September-Sonntag heißt es seitens des Deutschen Bundestages: „Seien Sie unser Gast und informieren Sie sich über die Arbeitsweise des Parlaments, seiner Ausschüsse, der Fraktionen und der Bundestagsverwaltung. Im Rahmen dessen treffen die Interessierten mit Abgeordneten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammen.

Dabei sind abwechslungsreiche Angebote für Alt und Jung zu entdecken. „Bei einzigartigem Panoramablick mit Musik und Snacks lässt sich zudem angenehm entspannen“, ergänzt der christdemokratische Parlamentarier.

Beim Besuch wird auch die moderne Architektur des Parlaments unmittelbar erlebbar. Der Rundgang startet am besten im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus. Von dort gelangen die Besucherinnen und Besucher über die Spreebrücke in Paul-Löbe-Haus, wo auch Erwin Rüddel sein Berliner Büro hat. Anschließend geht es unterirdisch ins Reichstagsgebäude. Da angekommen, lockt ein Blick in den Plenarsaal.

„Ich denke, es wird für alle politisch Interessierten ein gleichermaßen erlebnisreicher und spannender Tag, der Kontakte und Einblick bietet, die sonst so nicht möglich sind. Der Eintritt ist übrigens kostenfrei“, bekräftigt Erwin Rüddel.

Pressemitteilung des

Büro von Erwin Rüddel

Erwin Rüddel. Foto: privat

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Kommentare
29.08.202320:25 Uhr
juergen mueller

@Frau Hofmann: Herr Samed sagt: "Heute will man uns zwingen" u. meint damit wohl (WER) unsere Bundesregierung (zumindest Teile davon). WEN, damit dürften die Bürger*innen gemeint sein.
Mit WAS man uns zwingen will bleibt Herr Samed schuldig, auch zu WAS man uns zwingen will.
Wen er mit besonders würdig u. ernstzunehmen meint, ebenfalls. Ich gehe mal davon aus, dass hier jedoch die AfD gemeint ist.
Herr Samed ist gegen unsere Bundesregierung, gegen deren Verhalten, ihre Aussagen u. vor allem ihre Entscheidungen.
Das zu äussern (als AfD-Sympathisant/Wähler oder gar Mitglied?) steht ihm zu, auch wenn er seine Meinung generell damit untermauert, dass er dazu ausschließlich Quellen zitiert, jedoch nur die, die zu seiner eigenen Meinung passen u. mit ihr übereingehen.
Seine Denkweise spiegelt genau die der AfD wieder, die nur darauf abzielt, Unzufriedenheit für ihre nationalistisch geprägte Gesinnung rigoros zu nutzen.



28.08.202316:55 Uhr
Gertrud Hofmann

Herr Müller, ich verstehe ihren Text nicht. Mit freundlichen Grüßen Gertrud Hofmann

28.08.202313:31 Uhr
Amir Samed

In einer Demokratie kommen die nach oben, die sich darauf verstehen, in der Demokratie nach oben zu kommen. Und das sind nicht immer die, die über Menschen herrschen sollten, menschlich und moralisch betrachtet. Das Lebenselixier einer Demokratie ist die Glaubwürdigkeit der (politischen) Vertreter und der demokratischen Prozesse.

28.08.202312:03 Uhr
juergen mueller

WER will hier WEN und mit WAS zu WAS zwingen?

25.08.202306:59 Uhr
Amir Samed

Es gab Zeiten, da hat die Demokratie solche Politiker befördert, die besonders würdig und ernstzunehmen waren, auch im deutschen Bundestag.
Heute will man uns zwingen, Leute ernstzunehmen, deren Verhalten, Aussagen und Entscheidungen wir im Alltag und realen Leben eher belächeln würden, gerade im deutschen Bundestag, die Länderparlamente eingeschlossen.

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