Der Rheinbacher Jugendamtselternbeirat sagt Danke und Schüss (aber nicht ganz)
Der Jugendamtselternbeirat ist ein Sprachrohr der Eltern
Rheinbach. Die Zeit vergeht wie im Flug. Es ist schon ein Kindergarten Jahr vorbei. Ein Jahr mit vielen Höhen und Tiefen. Erst Corona, dann die Flut Katastrophe. Dennoch war keine Zeit dafür, nichts zu tun, ganz im Gegenteil. Daniel Gunnar Seiler (1. Vorsitzender des Jugendamtselternbeirat Rheinbach) und Jacqueline Tittelbach (2. Vorsitzende des Jugendamtselternbeirat Rheinbach) haben vieles in Bewegung gesetzt. Zum Schluss haben die beiden auch noch eine Hilfsorganisation mitgegründet, um nicht nur diversen Kindertagesstätten wegen der Flut Katastrophe unter die Arme zu greifen, sondern sind so auch weiter im Einsatz, Menschen und Tieren zu helfen.
„Durch Situationen wie Corona, wie die Flut, kommen Menschen noch mehr zusammen, helfen anders, haben das versteckte Herz doch dann am richtigen Fleck. Es gibt so tolle Menschen, die sich durch ihren Einsatz kennengelernt haben, es gibt so viele tolle Gruppen, die sich zusammengetan haben und vieles bewegen konnten. Lasst uns genau an diese Hilfsbereitschaft festhalten, aufschauen und vor allem nie vergessen, dass wir gemeinsam vieles mehr schaffen. Viele Eltern hatten durch Corona es schon nicht einfach, doch die Kinder sind es, die diese Situation, sei es Corona oder die Flut, mit noch ganz anderen Augen sehen. Ich bin begeistert, so viele Eltern zu sehen, so viele Helden, ob wohl diese es selber nicht leicht haben, durch Corona und die Flut vieles oder alles verloren haben, noch an andere denken. Diese Menschen haben in meinem Herzen einen festen Platz. Jetzt heißt es, aus der Situation lernen und Lösungen schaffen. Frau Tittelbach und ich werden auch in Zukunft weiter Menschen und Tieren helfen, werden uns um die Eltern und die Kinder kümmern, sind gerne für die Kindertageseinrichtungen da. In der nächsten Zeit wird es Neuwahlen geben. Unser Amt als Jugendamtselternbeirat ist dann vorbei, denn mit einem jährlichen Wechsel der Positionen, kommt auch immer wieder neuer frischer Wind rein. Mit diesem Statement möchten wir uns schon einmal von allen Eltern, von allen ehrenamtlichen Positionen aus unseren Reihen, von allen Kindertageseinrichtungen verabschieden, sagen Danke für eine tolle Unterstützung, für einen tollen Einsatz, auch wenn durch Corona, durch die Flut in NRW es nicht viel möglich war, sich eben persönlich zu treffen oder eben für die Kinder diverse Veranstaltungen und Aktionen zu organisieren (damit sich eben auch die Eltern untereinander noch besser kennenlernen konnten). Wie auch damals im ersten Pressebericht gesagt, ohne Ehrenamt würde vieles nicht möglich sein und ich möchte jedem dazu aufrufen, dass dieser Einsatz von vielen Menschen, die im Ehrenamt arbeiten niemals unterschätzt werden sollte. Vieles der Arbeit schwimmt unter Wasser, ist für den Normalbürger nicht zu sehen. Im Hintergrund passiert dafür aber noch viel mehr. Wir wurden gewählt, um uns als Sprachrohr der Eltern bezeichnen zu dürfen und nicht um JA und Amen zu sagen. Wir haben versucht, immer beide Seiten zu verstehen, die Eltern mit den Kindern und das Jugendamt Rheinbach. Wir können von uns behaupten, dass wir alle alles getan haben, dass Beste aus der Situation zu machen, unterstützten gerne die Nachfolger von uns und haben unser Ziel erreicht.“ so Daniel Gunnar Seiler und Jacqueline Tittelbach.
Jacqueline Tittelbach.
