FWG-Bürgermeisterkandidat Frank Becker
Der andere Wahlkampf
Linz. „Diese Papierschlacht mache ich nicht mit“, so Frank Becker, Bewerber um das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Linz.
In Vergangenheit haben sich die Parteien und Bewerber auf Ämter im Gemeinderat und als Bürgermeister häufig überboten bei der Verteilung von Postkarten, Flyern sowie der Aufstellung von Plakaten. Eine wahre Papierschlacht an den Straßenrändern und in den Briefkästen der Bürgerinnen und Bürger!
„Sicher werden wir nicht ganz ohne diese Form der Information auskommen; schließlich möchte ich die Bürger auffordern, sich über die Kandidaten der Verbandsgemeindebürgermeisterwahl zu informieren und schlussendlich zur Wahl zu gehen. Aber es ist mir wichtig, so viele Bürger wie möglich persönlich zu treffen und mit ihnen über ihre Erwartungen an den neuen Bürgermeister zu erfahren. Das hilft mir, meine Vorstellungen und Aufgaben im Amt des Verbandsgemeindebürgermeisters weiter zu schärfen und sicherzustellen, dass ich den Anforderungen der Bürger bestmöglich entsprechen kann, wenn ich gewählt werden sollte“, so Frank Becker.
Plakate und Flyer sind sicher ein bewährtes Mittel, zu informieren und zum Gespräch aufzufordern, sie können jedoch das direkte Gespräch nicht ersetzen. Kommunikation besteht aus einem Austausch von Meinungen, Ideen und unterschiedlichen Auffassungen. Und das mit dem Ziel, den gegenüber besser zu verstehen, sich möglichst auf Gemeinsamkeiten zu einigen, ein gemeinsames Ziel zu finden.
Ein weiterer Vorteil: Das Material der A1-Allwetter-Plakate besteht aus 100 % Karton ohne Kunststoffbeschichtung. Die Plakate kommen nach Verwendung einfach ins Altpapier und verwandeln sich dann bald in Schreib- oder Verpackungspapier. Sie leisten somit einem kleinen aber wichtigen Beitrag bei der Umsetzung nachhaltigen Handels, einem allseits präsenten Thema.
Frank Becker landet nicht x-mal in jedem Briefkasten und prangt nicht an jeder Laterne. Er setzt auf den direkten Kontakt und die Information über die gängigen Medien, die gedruckte Presse ebenso wie moderne elektronische Medien. „Ich hoffe, dass ist ganz in Ihrem Sinne“, so Frank Becker.
Pressemitteilung
FWG der Verbandsgemeinde Linz
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