Politik | 08.11.2024

Judith Lehnigk-Emden (FDP-Kreisvorsitzende Mayen-Koblenz)

„Der gemeinsame Nenner war wohl zu gering“

Kreis Mayen-Koblenz.

BLICK aktuell:Welche Auswirkungen erwarten Sie durch die gescheiterte Ampel-Regierung auf Ihre politische Arbeit und die kommunalen Projekte in unserer Region?

Judith Lehnigk-Emden: Direkt sind keine Auswirkungen vor Ort erkennbar. Die in Anspruch begonnener Förderprogramme sind Beschlusslage und sind weiter umzusetzen. Daher werden angedachte Projekte auch weiterverfolgt werden können u.a. solide Finanzen der Kommunen, medizinische Versorgung und Mobilität innerhalb des Landkreises.

BLICK aktuell:Wie ist Ihre persönliche Einschätzung zur bundespolitischen Lage und dem Scheitern der Regierung

Judith Lehnigk-Emden: Als Fazit sehen wir, das Ende der Ampel Koalition als wirkliche Chance, die politischen Weichen neu zu stellen. Der gemeinsame Nenner war wohl zu gering um daran weiter festzuhalten.

BLICK aktuell:Welche Schritte und Entwicklungen sehen Sie jetzt für die Zukunft – sowohl auf Bundesebene als auch für die Kommunalpolitik?

Judith Lehnigk-Emden: Auswirkungen für die Arbeit vor Ort sehen wir nicht. Da Kommunalpolitik oft unabhängig zur Bundespolitik arbeitet.

Judith Lehnigk-Emden Kreisvorsitzende FDP Mayen-Koblenz

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