Schmitt besucht Hotel in Ahrweiler
Die Chance ergriffen
Ahrweiler. Die rheinland-pfälzische Wirtschafts- und Tourismusministerin Daniela Schmitt hat das familiengeführte Hotel Rodderhof in Ahrweiler besucht. Durch die verheerende Flutkatastrophe im Juli 2021 wurde das Hotel wie viele andere Betriebe schwer getroffen. Die Inhaberfamilie Hempen konnte den Betrieb jedoch genau ein Jahr nach der Flut wieder aufnehmen.
„Das Hotel Rodderhof steht beispielhaft für den Mut und die Schaffenskraft vieler Unternehmer im Ahrtal. Dieser Schicksalsschlag wurde von der Familie Hempen als Chance begriffen, den Betrieb neu auszurichten, um ihn resilient in die Zukunft zu führen. Dieser Leistung und diesem Willen muss man Respekt zollen“, sagte Schmitt.
„Der Tourismus ist eine der bedeutendsten Branchen in der Region. Wir sehen, dass sich die Tourismuswirtschaft im Ahrtal mit viel Engagement und Zielstrebigkeit auf den Weg in die Zukunft macht“, so Schmitt. Das Land begleite diesen Prozess eng. Mit der Veranstaltungsreihe Zukunft Tourismus und Gastgewerbe im Ahrtal wurde eine breite Basis für den gemeinsamen Weg gelegt, an dessen Ende das Nachhaltige Tourismuskonzept Ahrtal 2025 stehe. „Wir haben bereits im letzten Jahr gesehen: Das Ahrtal ist wieder ein interessantes Reiseziel. Umso wichtiger ist es, dass mit qualitativ hochwertigen Hotelangeboten der Wandel vom Tagestourismus zum Übernachtungstourismus vollzogen wird“, sagte Schmitt.
Das Hotel Rodderhof wurde im Mai 1993 von der Familie Hempen eröffnet. Im Laufe der Jahre wurde es stetig zielgruppenorientiert weiterentwickelt und ausgebaut. Im September 2021 übernahm Daniel Hempen gemeinsam mit seiner Mutter Gabriele die Geschäftsführung von Vater Dirk Hempen, der sich in den Ruhestand begab. Im Mai 2023 feierte das Hotel sein 30-jähriges Bestehen.
Pressemitteilung des
Ministeriums für Wirtschaft,
Verkehr, Landwirtschaft
und Weinbau
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