Politik | 20.09.2016

Informationsabend des Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V.

„Die Erneuerbaren Energien brauchen keinen Welpenschutz“

Am Donnerstag, 22. September um 19 Uhr im Dreikönigenhaus

Geschäftsführer des SFV, Dipl.-Ingenieur Wolf von Fabeck.Solarenergie - Förderverein Deutschland e.V. Aachen

Koblenz. CO2-Ausstoß muss teurer werden, damit weniger emittiert wird. Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz werden wieder eins: Durch CO2 sparen. Der bisherige Zertifikatehandel hat sich als ungeeignet und lückenhaft erwiesen.

Deutlich wirksamer sind CO2-Abgaben, ob als Steuer oder Lenkungsabgabe. Dann kann das EEG entlastet werden, und Bürger, Handwerk, Industrie bezahlen gerecht nach CO2-Ausstoß. In dieser Gemeinsamkeit kann der Klimawandel noch gestoppt werden.

Mit diesem neuen Konzept tritt der Solarenergie - Förderverein Deutschland e.V. (SFV), Infostelle Koblenz, nun an die Öffentlichkeit. In einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Bündnis Klimaschutz Mittelrhein am Donnerstag, 22. September um 19 Uhr im Dreikönigenhaus, Kornpfortstraße 15, wird der Geschäftsführer des SFV, Dipl.-Ingenieur Wolf von Fabeck umfassend informieren. Der Eintritt ist frei.

Von Fabeck: „Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel will, dass sich die Erneuerbaren Energien am freien Markt bewähren. Die Erneuerbaren brauchen keinen Welpenschutz mehr, sie sind ausgewachsene Jagdhunde.“ Unter diesem Titel wird von Fabeck über die Notwendigkeit einer CO2- und Brennelementesteuer als Voraussetzung für einen fairen Handel mit Erneuerbaren Energien referieren. Pressemitteilung des

Solarenergie - Förderverein Deutschland e.V.

Geschäftsführer des SFV, Dipl.-Ingenieur Wolf von Fabeck. Foto: Solarenergie - Förderverein Deutschland e.V. Aachen

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