Swisttaler Ratsmitglied zu Gast im Schloss Bellevue
Die Krise in Europa überwinden
Christian Böse nahm an Diskussionsforum mit Bundespräsident Joachim Gauck teil
Swisttal. Für den vergangenen Samstag hatte Bundespräsident Joachim Gauck 100 „Bürgerbotschafter“ zu einem Diskussionsforum mit dem Thema „Ich will Europa - mitgestalten“ ins Schloss Bellevue nach Berlin eingeladen. Unter den 100 geladenen Gästen war auch das Mitglied der Swisttaler SPD-Ratsfraktion Christian Böse, der sich, wie auch die übrigen Teilnehmer, in der von elf deutschen Stiftungen initiierten Kampagne „Ich will Europa“ engagiert hat.
Initiatoren der Kampagne unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten waren elf deutsche Stiftungen, die sich für Europa einsetzen, darunter Bertelsmann Stiftung, Robert Bosch Stiftung, die Schwarzkopf-Stiftung Junges Europa und die Stiftung Mercator.
Bei der Bürgerkonferenz im Schloss Bellevue diskutierten die Teilnehmer an zwölf Thementischen ihre Vorstellungen von Europa untereinander und mit dem Bundespräsidenten. Als Ergebnis wurden Ansätze für die Überwindung der aktuellen Krise und die Weiterentwicklung der EU erarbeitet und dem Bundespräsidenten präsentiert.
Christian Böse: „Für mich war beeindruckend, dass der Bundespräsident sich sehr viel Zeit für die Gespräche mit den Teilnehmern genommen hat und die Vorschläge aus den Arbeitsgruppen sehr interessiert aufgenommen hat.
Es wurde deutlich, dass dem Bundespräsidenten die Überwindung der aktuellen Probleme in der EU sehr am Herzen liegt. Gerade die jetzige Zeit mit Finanzkrisen und der hohen Jugendarbeitslosigkeit in vielen EU-Ländern verlangt danach, sich die großen Erfolge der europäischen Einigung - vor allem Frieden und Freiheit - immer wieder ins Gedächtnis zu rufen und neue Perspektiven zu entwickeln. Dazu wurde am Samstag ein Beitrag geleistet.“
Pressemitteilung
Dr. Christian Böse (SPD)
Zu Gast beim Bundespräsidenten: Das Swisttaler Ratsmitglied Christian Böse gehörte zu den engagierten Bürgern, die Joachim Gauck in Schloss Bellevue eingeladen hatte. Foto: privat
