Politik | 16.01.2019

SPD-Medien-Information vom 11. Januar

Die L 123 ohne Fahrbahnmarkierung

Wachtberg. Siegbert Heid, Mitglied der SPD-Fraktion und Mitglied der Ortsvertretung in Gimmersdorf, wunderte sich im letzten Herbst jedes Mal über die gefährliche Stelle des Fahrbahnschwenkes in Höhe der Raiffeisenbank Oberbachem, also zwischen Oberbachem und Gimmersdorf. Die Fahrbahntrennung war nämlich nicht mehr zu erkennen. Gerade nachts und bei Regen schufen Autofahrer gefährliche Situationen hervor, weil sie den wahren Verlauf der Fahrbahn nicht erkennen konnten. Nachdem kein Berufener in Politik und Verwaltung sich genötigt sah, etwas zu unternehmen, wurde er aktiv. Über den Rhein-Sieg-Kreis wandte er sich an den zuständigen NRW-Landesbetrieb. Nichts geschah, er erhielt auch keine Antwort auf sein Schreiben. Ende letzten Jahres wurde er erneut aktiv, der Straßenbaubetrieb reagierte. Danach ist dem Amt der Mangel an Markierung bekannt. Heids Mängelanzeige war auch schon im Markierungsvertrag des vergangenen Jahres aufgenommen worden. Leider sei aber die beauftragte Firma nicht zuverlässig. „Da hat man den Fehler gemacht, bei der Ausschreibung die billigste Firma zu nehmen und nicht die preiswerteste, ein Fehler, dem Verwaltungen gemeinhin anheimfallen“, stellt er fest. „Die Firma wird nun für das erste Quartal in Verzug gesetzt, die Arbeiten zeitnah aufzunehmen“, versichert die Behörde. S. Heid ist nun gespannt, wann die Entschärfung der Situation erfolgt sein wird.

Pressemitteilung

der SPD Wachtberg

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