Die Linke und Die PARTEI fusionieren erneut zur Fraktion „Die LINKE-PARTEI. Stadtratsfraktion Koblenz.“
Koblenz. Vor Kurzem fanden sich die gewählten Vertreter*innen der Parteien Die Linke und Die PARTEI in einer gemeinsamen Sitzung zusammen, um über eine zukünftige Zusammenarbeit im Stadtrat zu beraten. Anwesend dabei waren Oliver Antpöhler-Zwiernik und Loriana Metzger von Die Linke und Kevin Wilhelm und Florian Niedt von Die PARTEI.
In dem gemeinsamen Treffen wurde insbesondere auf die erfolgreiche Arbeit der letzten fünf Jahre in der gemeinsamen Fraktion „Die LINKE-PARTEI. Stadtratsfraktion Koblenz“ geblickt, in der Oliver Antpöhler-Zwiernik und Kevin Wilhelm bereits zusammengearbeitet hatten. Als besondere Erfolge wurden beispielhaft die Umbenennung der Danziger Freiheit in Esther-Bejarano-Straße, die Einführung der Queerbeauftragten oder das sich in der Umsetzung befindende Sozialticket benannt. „Die bewährte, erfolgreiche Zusammenarbeit beider Parteien in der gemeinsamen Fraktion während der letzten Wahlperiode spricht Bände. Ich bin ja eh ein großer Freund von Synergieeffekten und zudem pragmatisch: Gar kein Bock neue Visitenkarten zu drucken!“, kommentiert Kevin Wilhelm (Die PARTEI).
Folgerichtig beschlossen daraufhin alle gewählten Ratsmitglieder einstimmig eine erneute Fusion und Konstitution zur „Die LINKE-PARTEI. Stadtratsfraktion Koblenz“. Auch einstimmig wurden, wie schon in der Wahlperiode zuvor, Oliver Antpöhler-Zwiernik als Fraktionsvorsitzender und Kevin Wilhelm als Stellvertretung gewählt. Oliver Antpöhler-Zwiernik (Die Linke) kommentiert dazu: „Unser gutes Wahlergebnis gegen den Landestrend zeigt, dass wir die letzten Jahre gute Arbeit für die Bürger*innen geleistet haben. Wir werden weiterhin auf allen Ebenen für ein sozial gerechteres und antifaschistisches Koblenz kämpfen.“
Pressemitteilung
Die LINKE-PARTEI.
Stadtratsfraktion Koblenz.
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Hallo Hr. Steinhauser, ganz so trivial wie von ihnen gewünscht, ist die beileibe Sachlage nicht. Die Relevanz der Rechtschreibung im juristischen Kontext ist enorm wichtig, hier gelten die einschlägigen Regeln des BGB, HGB, VwVfG, usw., die sich zwingend (!) an die gültige Rechtschreibung zu halten haben!
Lieber Amir Samed, zum Glück entscheidet nicht irgendein Rat über die Deutsche Sprache, sondern Sprache entwickelt sich von selbst und dynamisch. Sind sich Sprachwissenschaftler*innen einig. Dass sie von so einem kleinen Stern getriggert werden, verstehe ich zudem gar nicht. Ist das wirklich ihr größtes Problem? Leben und leben lassen :) In dem Sinne: Schönen Tag.
"Bürger*innen" - Die Gender-Sprache (wird von mehr als 80% der Bevölkerung abgelehnt) gehört nicht zur amtlichen deutschen Sprache. Das geht aus dem seit Juli 2024 geltenden aktualisierten „Amtlichen Regelwerk der deutschen Rechtschreibung“ hervor, das in unregelmäßigen Abständen vom Rat der Deutschen Rechtschreibung herausgegeben wird.
Jetzt wird ein Schuh draus, hatte doch "Die PARTEI" im Koblenzer Kommunalwahlkampf Zitat: "Aber anal." plakatiert.