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SPD-geführte Landesregierung investiert erfolgreich in Schulwesen

Die digitale Bildung wird weiterhin ausgebaut

20.08.2018 - 14:15

Kreis MYK. Zum neuen Schuljahr 2018/2019 wurden in Rheinland-Pfalz 35.430 Erstklässlerinnen und Erstklässler eingeschult. Das sind rund 500 ABC-Schützen mehr als noch zum letzten Schuljahresstart. Die Gesamtzahl aller Schülerinnen und Schüler an den gut 1.500 allgemeinbildenden Schulen liegt dann bei rund 409.800.

„Die Rahmenbedingungen für rheinland-pfälzische Schülerinnen und Schüler sind so gut wie nie. Trotz des bundesweiten Lehrermangels sind auch zum neuen Schuljahr wieder alle Planstellen an den Grundschulen, sowie den Gymnasien, Integrierten Gesamtschulen und Realschulen Plus mit voll ausgebildete Lehrkräften besetzt. Rheinland-Pfalz nimmt in Sachen Bildung eine Vorreiterrolle ein: Bundesweit sind die Klassen im Land am kleinsten und fast 80 Prozent aller Schulen bieten Ganztagsangebot an. Die Lernbedingungen sind für die Schüler somit ideal und Eltern wissen ihre Kinder hier in verantwortungsvollen Händen. Das sind Erfolge guter, sozialdemokratischer Politik“, fasst Ruland zusammen. „Es fällt auf, dass besonders junge Lehrerinnen und Lehrer in Rheinland-Pfalz arbeiten möchten. Diese Entwicklung ist das Ergebnis vorrausschauender Bildungspolitik! Das SPD-geführte Bildungsministerium hat sich für die Erhöhung der Beamtenbesoldung eingesetzt, „Feriendurchbezahlung“ und Ganzjahreseinstellungen ermöglicht und sorgt dafür, dass die Planstelle die Regel ist. Das macht sich deutlich bemerkbar, erkennt auch die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Immer weniger Lehrer wandern der GEW zufolge in andere Länder ab. Die Lehrerinnen und Lehrer leisten tagtäglich eine hervorragende Arbeit und meistern große Herausforderungen. Uns ist daher in Rheinland-Pfalz wichtig, dass sie bestmögliche Arbeitsbedingungen haben“, so Ruland weiter. Die SPD-geführte Landesregierung machte zuletzt mit der Ausweitung der Ferienprogramme deutlich, dass Bildung auch nach Unterrichtsschluss stattfindet und ihr Engagement diesbezüglich in den letzten beiden Jahren verdreifacht. Mit dem neuen Schuljahr wird die ‚Qualitätsoffensive DaZ‘ gestartet. Diese hat das Ziel, Sprachförderung als wichtige Aufgabe von Lehrkräften und Schulleitung auszubauen, zu verstetigen und den Lehrenden Hilfestellung zu bieten. Dazu gehört, dass es zusätzlich passende Fortbildungsangebote des Pädagogischen Landesinstitutes geben wird. Zudem werden den Schulen spezielle Unterrichtsmaterialien für die Sprachförderung zur Verfügung gestellt, wie die Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig (SPD) erklärte. Daneben wird schulische Inklusion als Gerechtigkeitsfrage verstanden und verantwortungsbewusst beantwortet. Hierzu erklärte die Bildungsministerin: „Zum neuen Schuljahr wird es vier neue Schwerpunktschulen geben. Insgesamt arbeiten dann 296 Schwerpunktschulen in Rheinland-Pfalz. Zusätzlich unterstützen ab dem kommenden Schuljahr sieben weitere Förder- und Beratungszentren den Ausbau der Inklusion in Rheinland-Pfalz.“

Im Schuljahr 2018/2019 wird zudem die digitale Bildung ausgebaut und den Schülern somit das nötige Rüstzeug der Zukunft vermittelt. „Kindern durch beste Bildung eine Zukunft ermöglichen, ist unser Ziel. Wir in Rheinland-Pfalz bewältigen diese Aufgabe pflichtbewusst. Bundesweit nehmen unsere Schulen daher verstärkt Vorreiterrollen ein. Rheinland-Pfalz ist und bleibt das Land der guten Bildung!“ so Ruland abschließend.

Pressemitteilung des Büros

Marc Ruland (MdL) SPD

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26.08.2018 00:43 Uhr
juergen mueller

Ja, nachdem ich mal so darüber nachgedacht habe, ist der Vorschlag mit dem Weiterentwickeln garnicht so schlecht. Weiterentwickeln hat aber auch etwas mit Weiterdenken zu tun und da muss ich sagen, das ich über ein Weiterentwickeln schon lange hinaus bin und mir das Weiterdenken in Bezug auf bestimmte Zweibeiner erschreckende Erkenntnisse offenbart in Bezug auf eine bestimmte Art von Personen, die, wenn sie nicht mehr weiter wissen oder etwas nicht verstehen, anderen stereotyp empfehlen, sich weiterzuentwickeln, ohne sich selbst ihrer eigenen Grenzen bewusst zu sein. Was meine inflationären Kommentare betrifft, so haben diese einen wohl durchdachten Hintergrund, der nicht der Hilfe von Zitaten oder einer nicht für jeden nachvollziehbaren Wortwahl bedarf.



24.08.2018 22:59 Uhr
Juergen mueller

Ja "Herr" Klasen alles gut. Zumindest resultiert meine Bildung,auf die ich mir nichts einbilde, nicht auf digital aus dem Netz gezogene Info's. Und was das Weiterentwickeln betrifft, so haben Sie,was Realität betrifft,einen nicht einholbaren Bedarf. Machen und befriedigen Sie sich weiterhin mit Ihrer Einstellung zu vermeintlichen Realitäten u ergötzen sich an aus dem Netz gezogenen Zitaten.



24.08.2018 09:05 Uhr
Uwe Klasen

Sehr geehrter Herr Mueller,
trotz ihrer, schon inflationär zu nennenden, Anzahl an Kommentaren, reicht es zum sachlichen und objektiven bei Ihnen offensichtlich nicht aus. Ihre Kommentare sind grundsätzlich "argumentum ad hominem" und damit diskreditieren Sie sich ein um das andere Mal selbst. Trotz ihrer, angeblichen, Bildung und Erziehung sollten Sie sich dahingehend unbedingt weiterentwickeln.



23.08.2018 22:09 Uhr
Juergen mueller

Lach, Klasen,verstanden - zieh Dir eine Nummer und stell Dich hinten an. Auch das gehört zu einer Bildung und einer Bestätigung, dass Ihr Wortschatz nur aus Zitaten besteht. Menschen wie Sie verstehen u. Begreifen nichts u. ziehen ihr Wissen nur aus einer angeblichen digitalen Bildung. Sie und,sollten Sie Kinder haben,können einem nur leid tun.



23.08.2018 09:49 Uhr
Uwe Klasen

Zitat Juergen Mueller:"Ich gehe mal davon aus,dass das Bild Ihres Fernsehers und PC`c größer ist als Ihr Bücherregal und Sie das unter digitaler Bildung verstehen" ---- ROFL



22.08.2018 19:35 Uhr
juergen mueller

Da machen Sie sich mal keinen Kopf, Herr Klasen.Solange es Menschen wie Sie gibt,die ihr eigenes Feld vernachlässigen,um in den Feldern der anderen nach Unkraut zu suchen,wird man nicht beschäftigungslos.Was den Kindern zu gegebener Zeit mitgegeben werden sollte,fehlt schon heute den meisten Erwachsenen,wie sich zeigt.Das mag altmodischen Idealen entsprechen,mit denen meine Generation jedoch sehr gut gefahren ist u.an die Nachfolgende weitergegeben wurde.Die sogenannte digitale Bildung mag ihre Vorteile haben,ersetzt aber nicht reales Denken,einen gesunden Menschenverstand und vor allem nicht ehemals vorhandene Werte,die erst das aus einem machen,was heutzutage Seltenheit hat - den Menschen.Ich gehe mal davon aus,dass das Bild Ihres Fernsehers und PC`c größer ist als Ihr Bücherregal und Sie das unter digitaler Bildung verstehen.



21.08.2018 12:03 Uhr
Uwe Klasen

Zitat Juergen Mueller:“… Gelesene/Gehörte zu hinterfragen u.zwar alles zu hinterfragen …“ --- Nicht das auf einmal „unumstößliche“ Wahrheiten wie z.B. Energiewende, Verkehrswende und Abgasskandal, Agrarwende, Migration, menschengemachter Klimawandel, Genderstudien oder weitere Dinge hinterfragt werden und die daraus gewonnenen neuen Erkenntnisse diese "Wahrheiten" dann stürzen, somit den Ideologen ihre Illusionen rauben und diese Beschäftigungslos werden.



20.08.2018 16:19 Uhr
juergen mueller

Durch digitale Bindung (alleine diese Wortwahl ist absurd) Kindern eine Zukunft ermöglichen."Unser Ziel - WIR - pflichtbewusst - RULAND lässt nichts aus und "bildet" sich auch noch etwas darauf ein.Was nützt es einem Kind,wenn es lesen u.schreiben gelernt hat,aber das Denken anderen überlassen muss.Grass ausgedrückt:Schule ist jenes Exil,in dem der Erwachsene das Kind solange hält,bis es imstande ist,in der Erwachsenenwelt zu leben,ohne zu stören.Digitale Bindung bindet Kinder nur an eines:an Technik-Computer,Spielekonsole,Playstation etc.u.verhindert den Blick für Realität,Umwelt u.Natur.Es darf nicht verwundern,wenn ein Kind auf die Frage,ob es in seinem Leben eine (Ver)Bindung gibt,antwortet:Ja,mein LADEKABEL.Kindern nicht einfach nur Lesen beibringen,sondern das Gelesene/Gehörte zu hinterfragen u.zwar alles zu hinterfragen.Digitalisierung hat nichts mit guter Bildung zu tun,sie erleichtert sie vielleicht.Und,Herr RULAND:Einbildung ist auch eine Bildung.



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Kommentare
juergen mueller:
Mit was sich die SPD auf einmal beschäftigt u.für was sie sich (angeblich) stark macht ist schon bemerkenswert, wenn man bedenkt, dass es sich um Themen handelt, die mittlerweile bereits Moos angesetzt haben. Das passiert, wenn einem der Arsch mit Grundeis geht und einem die Felle davon schwimmen. Diese kommunal-, landes- u. bundesweit grassierende Seuche ist das Ergebnis einer Politik, die mit "sozial" schon lange nichts mehr zu tun hat u.das Scheitern einer Partei offenbart, die an ihrer eigenen Verlogenheit zugrunde geht. Wenn ich mir unter diesem Aspekt die Arbeit der SPD-Fraktion in meinem Heimatort Koblenz Revue passieren lasse,dann wundert mich nichts mehr,egal,ob es die Stadt selbst betrifft oder die umliegenden,eingemeindeten Ortsteile,einschliesslich Rübenach,dem ich angehöre,der,obwohl Ratsangehörige hier ansässig,sich anstehenden Problemen quasi verschließen,anstatt die hier rührige Bürgerinitiative zu unterstützen u.mit ihr an einer Lösung zu arbeiten.
Rolf Horstkamp:
weltneuheit 31. 4. Aber immer ein schöner Ausflug
Uwe Klasen:
Es sprach die Umweltministerin Ulrike Höfken (Grüne): "Als Null-Emissions-Landkreis ..." und bewies wieder einmal das Sie von Sachkenntnis noch weit entfernt ist. Das sie dabei in ihrer Partei damit nicht allein ist beweisen eindrucksvoll die Führungskader der Grünen immer wieder auf's neue in den Medien oder auf Veranstaltungen!
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