Diedenhofen: „Mehr als 43 Millionen Euro für unsere Heimat aus Berlin“
Kreis Neuwied. Auf dem Weg zu einer modernen Industrienation investiert die Bundesregierung hunderte Millionen Euro in die heimische Wirtschaft und versucht Bürgerinnen und Bürger mit gezielten Förderungen bestmöglich zu unterstützen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die viele Förderprogramme umsetzt, gab jetzt einen Überblick zu den ausgezahlten Summen in den Landkreisen Neuwied und Altenkirchen. Insgesamt 43,2 Millionen Euro wurden im ersten Halbjahr 2024 an hunderte Unternehmen, Privatpersonen sowie Kommunen in der Region bewilligt. Der heimische Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen (SPD) hierzu: „Mehr als 43 Millionen Euro fließen direkt in unsere Heimat - an die Unternehmen und die Menschen hier vor Ort. Für eine starke Zukunft braucht es auch starke Investitionen.“
Allein mehr als 14 Millionen Euro wurden von der KfW für Wohnförderungen gewährt - also dafür, dass sich Menschen ihren Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen können. Das freut Diedenhofen, Mitglied im Bauausschuss des Bundestages, sehr: „Mir ist es wichtig, dass die Menschen bezahlbar leben können. Und da gibt es leider noch viel Nachholbedarf. Ich setze mich in Berlin dafür ein, dass wir immer die Perspektive der Menschen sowohl auf dem Land als auch in der Stadt mitdenken.“
Fast acht Millionen Euro wurden außerdem für Unternehmensgründungen und Investitionsvorhaben in der Wirtschaft bewilligt. Diedenhofen, der immer wieder mit Unternehmen und Betrieben vor Ort im Austausch steht, sagt dazu: „In unserer Region haben wir eine starke Wirtschaft und eine ganze Reihe von Menschen, die mit innovativen Ideen vorangehen. Dieses Unternehmertum unterstützte ich als Abgeordneter.“
Pressemitteilung des
Büro von Martin Diedenhofen
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