Politik | 02.10.2024

Diedenhofen (SPD) macht auf Eigenheim-Förderungen aufmerksam

Martin Diedenhofen.  Foto: Christian Spies

Kreis Neuwied. Mit mehreren Förderungen unterstützt die Bundesregierung den Traum vom Eigenheim. Erst kürzlich hatte sie die Förderung „Jung kauft Alt“ vorgestellt. Zum 1. Oktober folgt ein weiteres Förderprogramm: „Klimafreundlicher Neubau im Niedrigpreissegment“ (KNN). Darauf macht jetzt der heimische Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen (SPD) aufmerksam. Das Programm richtet sich an Menschen mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Im Fokus steht vor allem die Begrenzung der Baukosten in Kombination mit einer klimaangepassten Bauweise.

2024 und 2025 stehen dafür insgesamt zwei Milliarden Euro zur Verfügung. Diedenhofen, der Mitglied im Bauausschuss des Bundestages ist, betont: „Wenn wir neue Häuser jetzt modern und effizient bauen, spart das in Zukunft Kosten - unter anderem beim Energieverbrauch. Dabei ist es mir wichtig, dass sich auch hart arbeitende Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen den Traum vom Eigenheim erfüllen können. Wir lassen sie mit den Baukosten nicht im Regen stehen und fördern zielgerichtet.“

Mit dem KNN-Programm werden diejenigen unterstützt, die beim Neubau eines Hauses keine riesigen Geldsummen zur Verfügung haben. Deswegen ist KNN vor allem als Anreiz für den Neubau von Gebäuden mit niedrigen Baukosten bestimmt. In Kombination mit den Fördervoraussetzungen in puncto Energieeffizienz wird Billigbau vermieden und es entstehen kompakte Wohneinheiten mit gutem Standard.

Während seiner bisherigen Amtszeit hatte sich Martin Diedenhofen immer wieder für Förderungen eingesetzt, die Menschen in ihrem Zuhause und auf dem Weg zum Eigenheim unter die Arme greifen. Dazu zählte beispielsweise die Förderung „Jung kauft Alt“. Mithilfe dieser unterstützt der Bund Familien bei der Sanierung von älteren Häusern und hilft so dabei, sich den Traum vom Eigenheim zu ermöglichen. Diedenhofen: „Ich bin der Ansicht, dass alle Generationen in unserem Land gut leben sollten. Und dabei spielt das Wohnen eine zentrale Rolle.“

Zu den Bedingungen des neuen KNN-Förderprogramms heißt es seitens des Bundesbauministeriums: „Die Förderung erfolgt mittels zinsverbilligter KfW-Kredite. Der Zinssatz für ein Darlehen mit 35 Jahren Laufzeit und 10 Jahren Zinsbindung wird zum Start bei rund 2,0 Prozent liegen. Darlehen mit 10 Jahren Laufzeit und 10 Jahren Zinsbindung gibt es am 1. Oktober 2024 zu einem Zinssatz von rund 1,0 Prozent.“

Weitere Informationen finden sich auf der Internetseite des Bundesbauministeriums oder auf der Website der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW): www.kfw.de/296

Pressemitteilung des Büro von Martin Diedenhofen

Martin Diedenhofen. Foto: Christian Spies

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