Martin Diedenhofen ruft zur Teilnahme am Wettbewerb „Digitale Orte im Land der Ideen“ auf
Digitale Innovationen aus dem ländlichen Raum werden gesucht
Neuwied/Altenkirchen. Digitale Projekte auf dem Land sichtbar machen und ihre Initiatorinnen und Initiatoren untereinander vernetzen - das sind die gemeinsamen Ziele der Initiative „Deutschland - Land der Ideen“ und Deutsche Glasfaser mit dem Wettbewerb „Digitale Orte im Land der Ideen“. Bis zum 4. April 2022 können sich Projekte und Innovationen aus ganz Deutschland unter www.digitale-orte.de bewerben. Der Bundestagsabgeordnete Martin Diedenhofen unterstützt den Innovationswettbewerb und empfiehlt allen Projekten seines Wahlkreises die Teilnahme.
„Digitale Technologien und Innovationen sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Mit dem Wachstum der digitalen Infrastruktur in unserer ländlich geprägten Region entwickeln die Bürgerinnen und Bürger mit viel Kreativität, Leidenschaft und Einfallsreichtum digitale Ideen. Zu oft geschieht dies jedoch unbemerkt – bislang. Ich möchte die kreativen Köpfe hinter den innovativen Digitalprojekten unserer Heimat dazu ermuntern, am Wettbewerb teilzunehmen“, sagt der SPD-Politiker.
Gesucht werden digitale Lösungen aus allen Bereichen des ländlichen Lebens, die umsetzungsstark sind, eine Vorbildwirkung haben und skalierbar sind, wie beispielsweise ein virtueller Marktplatz für die lokalen Versorgerinnen und Versorger, ein Rathaus, das seine Dienste digital anbietet, ein Dorf-Chat, der den Zusammenhalt vor Ort stärkt oder ein digitales Gesundheitsangebot und vieles mehr. Aus allen Einreichungen wählt eine Jury aus Expertinnen und Experten die zehn besten Projekte aus. Die gesuchten Projekte sollten Antworten auf Fragen geben wie: Welchen Beitrag leistet das digitale Projekt, um sich den Herausforderungen des ländlichen Raums zu stellen? Welche Voraussetzungen mussten geschaffen werden, um das digitale Projekt erfolgreich umzusetzen? Wie umsetzungsstark ist die Idee und warum wird sie gut angenommen? Ist das Projekt skalierbar, um in anderen Kommunen Anwendung zu finden? Bewerben können sich Projektverantwortliche aus Verwaltung, Wirtschaft, Politik im ländlichen Raum, Kunst- und Kultureinrichtungen, Universitäten, sozialen und kirchlichen Einrichtungen, Initiativen, Vereinen, Verbänden, Genossenschaften und private Initiatorinnen und Initiatoren.
Weiterführende Informationen gibt es unter www.digitale-orte.de.
Pressemitteilung
Martin Diedenhofen, MdB
