Politik | 20.10.2020

Landtagskandidat diskutiert auf Marktplatz und am Moselufer mit Winninger Bürgerinnen und Bürgern

Dr. Alexander Wilhelm zu Ortsbegehung und Bürgergesprächen in Winningen

Begleitet wurde Dr. Wilhelm von Andre Balz, dem örtlichen SPD-Vorsitzenden.Foto: privat

Winningen. Am Wochenende war der heimische Landtagskandidat, Dr. Alexander Wilhelm (SPD), zu Besuch in seinem alten Wohnort, dem schönen Winningen. Begleitet wurde Dr. Wilhelm von Andre Balz, dem örtlichen SPD-Vorsitzenden. Erste Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern ergaben sich bereits zu Beginn der Ortsbegehung auf dem Winninger Marktplatz.

In der Ortsmitte stellte der Landtagskandidat sich selbst und seine politischen Ziele den interessierten Bürgerinnen und Bürgern vor. „Als Staatssekretär habe ich beruflich vor allem drei Schwerpunkte: Erstens will ich für die Bürgerinnen und Bürger auch weiterhin eine gute und zuverlässige gesundheitliche Versorgung mit Krankenhäusern und Hausärzten vor allem auch im ländlichen Raum sicherstellen. Zweitens möchte ich den Menschen in unserem Land die Möglichkeit geben, sich auf den digitalen und den grünen Wandel der Arbeitswelt vorzubereiten, damit wir auch in Zukunft genügend gute Arbeitsplätze haben. Drittens - und das ist mir auch persönlich ein wichtiges Anliegen - ist es mein Ziel, ein würdevolles und selbstbestimmtes Altern in Rheinland-Pfalz zu ermöglichen. Die Landesregierung hat bereits vieles in diese Richtung unternommen, aber es gibt immer noch einiges zu tun“, erklärte Dr. Wilhelm, Staatssekretär.

Bei den vielen Gesprächen während der Ortsbegehung stand aber vor allem das Zuhören im Vordergrund. Der Landtagskandidat hatte für alle Anliegen ein offenes Ohr: von der schwierigen Parkplatzsituation im Ortskern, über Probleme mit aggressiven Vier- und Zweibeinern, bis zur dramatischen Lage vieler Selbstständiger. „In Winningen sind die Betreiberinnen und Betreiber kleinen Läden, Kioske und Gaststätten, die vor allem auf Touristen aus den Benelux-Staaten ausgerichtet sind, durch die Corona-Pandemie besonders stark getroffen worden. Ich weiß, dass die Landesregierung bereits viel tut, um Menschen und Wirtschaft in Rheinland-Pfalz dabei zu unterstützen, die Folgen der Pandemie zu bewältigen. Die Lage ist aber sehr komplex und es kann passieren, dass besondere Situationen nicht berücksichtigt werden. Gerade deshalb sind direkte Gespräche mit den Bürgerinnen und Bürgern so wichtig!“, zog Dr. Wilhelm einige Rückschlüsse aus den Bürgergesprächen.

Pressemitteilung des

Bürp von Dr. Alexander Wilhelm

Begleitet wurde Dr. Wilhelm von Andre Balz, dem örtlichen SPD-Vorsitzenden.Foto: privat

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