Politik | 28.05.2021

AfD Neuwied

Dr. Jan Bollinger verurteilt Neuwieder Brandstiftungen

Neuwied. In der Nacht vom 13 auf den 14. Mai ist es im Kreis Neuwied zu mehreren Brandstiftungen mit erheblichem Sachschaden gekommen. Unbekannte zündeten laut Polizei- und Medienberichten Sachgegenstände und mindestens zehn Autos in Heddesdorf und in der Neuwieder Innenstadt an. Die Hintergründe sind derzeit noch unklar.

Der Neuwieder Landtagsabgeordnete der AfD, Dr. Jan Bollinger, verurteilt die Brandstiftungen: „Leider mussten wir in der Vergangenheit schon mehrfach von brennenden Fahrzeuge in unserem Landkreis Neuwied lesen. Das Ausmaß der jüngsten Brandstiftungen setzt neue Maßstäbe in Bezug auf Skrupellosigkeit und kriminelle Energie. Polizei und Feuerwehr verhinderten ein weiteres Übergreifen der Brände. Auch im Namen meiner Fraktion verurteile ich diese sinnlose Zerstörung von Gemein- und Privateigentum aufs schärfste und fordere eine schnellstmögliche und lückenlose Aufklärung dieser Verbrechen, um die Täter einer harten und gerechten Strafe zuzuführen, von weiteren Übeltaten abzuschrecken und für Entschädigung der Betroffenen und der Allgemeinheit zu sorgen. Dazu möchten wir beitragen und werden die neue Landesregierung zu dieser Angelegenheit befragen!“Pressemitteilung

Büro Dr. Bollinger, MdL (AfD)

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Kommentare
08.06.202101:34 Uhr
juergen mueller

Kann und sollte man verurteilen.
Nur, es kommt doch immer darauf an, wer es verurteilt, vor allem dann, wenn es sich um ein Mitglied einer Partei handelt, die sich mit politisch rechter Brandstiftung sehr gut auskennt, deren Übergreifen man genauso skurpellos zündelnd verfolgt, ohne strafrechtlich belangt werden zu können. Man kennt sich halt auch aufgrund seiner akademischen Bildung in seinem nach aussen wirkenden nationalistisch/demokratisch eingefärbtem Metier aus, das gerade aus diesem Grund in unserer Gesellschaft einen gefährlichen Anklang findet, ohne dass man, weil, wir leben ja in einer Demokratie, eine Handhabe dagegen hätte.
Man kann nur hoffen, dass die AfD weiter Federn lässt.
Der Osten, man muss es so sehen, kommt uns da nicht gerade entgegen - auch nicht nach der Wahl in Sachsen-Anhalt.

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