SPD Delegiertenkonferenz wählten Direktkandidat für den Bundestag
Dr. Thorsten Rudolph wurde mit 93 Prozent gewählt
Theresa Lambrich aus der VG Loreley ist Ersatzkandidatin
Koblenz. „Einer von hier“. „Kompetent und authentisch“. „Bodenständig, ehrlich und motiviert“. Dies sind einige der Attribute, die Thorsten Rudolph bei der Delegiertenkonferenz im Soldatenheim in Horchheim von den Rednern zugeschrieben wurden. Mit einem hervorragenden Ergebnis von 93 Prozent wurde der 46-jährige Koblenzer von den Delegierten aus dem gesamten Wahlkreis als Direktkandidat bestätigt; die 24-jährige Theresa Lambrich aus der Verbandsgemeinde Loreley wurde zu seiner Ersatzkandidatin bestimmt. „Ich freue mich riesig über euer Vertrauen und will mit Euch zusammen den Wahlkreis gewinnen“, bedankte sich Thorsten Rudolph. Auch Theresa Lambrich bekräftigte in ihrer Ansprache: „Bei der Wahl zum Direktmandat geht es darum, ein Sprachrohr der Region in Berlin zu haben. Und genau das ist Thorsten: Einer, der in der Region groß geworden ist, sie liebt und lebt. Der die Herausforderungen kennt, der ein offenes Ohr für die Menschen hat und dazu die Fähigkeiten mitbringt, die Sachen auch anzugehen! Deshalb ist er die richtige Wahl, deshalb bin ich froh, ihn als seine Ersatzkandidatin nach besten Kräften zu unterstützen.“
Wahlen unter Einhaltung der Coronaregeln
Angesichts der aktuellen Pandemie fand die Wahl des Direktkandidaten für die Wahl zum Deutschen Bundestag 2021 unter besonderen Voraussetzungen statt. Und das betraf nicht nur die Einhaltung der Coronaregeln. Auch fassten sich die Redner kürzer – waren aber nicht weniger kämpferisch. Alexander Schweitzer, Fraktionsvorsitzender der SPD im Landtag, hatte den Weg aus der Pfalz auf sich genommen, um Thorsten Rudolph zu unterstützen. Schweitzer ging dabei in seiner Rede auf die aktuellen Debatten um das Kurzarbeitsgeld, die Tarifbindung in der Pflege und die Erhaltung kleiner Krankenhäuser ein. „Die Handschrift der SPD auf diesen Gebieten ist unverkennbar und unverzichtbar; viele kleinere Krankenhäuser etwa würden heute ohne die SPD schlichtweg nicht mehr existieren. Unser Ziel ist es deshalb, dass wir auch bei den beiden Wahlen im nächsten Jahr einen starken Auftrag aus der Bevölkerung bekommen!“ Voraussetzung dafür sei es, ein entsprechend gutes Personalangebot an die Wählerinnen und Wähler zu richten. „Daher freue ich mich, dass dieser Wahlkreis mit Thorsten einen so tollen und überzeugenden Kandidaten erhält!“
Auch der SPD Landesvorsitzende Roger Lewentz betonte: „Mit Thorsten Rudolph haben wir einen erfahrenen Politiker, der weiß, wie man Dinge auf den Weg bringt – deshalb ist er genau der Richtige für unseren Wahlkreis.“ Thorsten Rudolph verstehe als studierter Ökonom nicht nur komplexe Sachverhalte, sondern könne sie auch verständlich vermitteln. Aufgrund seiner langjährigen Berufserfahrung als Abteilungsleiter im Finanzministerium kenne er die heimische Wirtschaft und deren Belange – und zudem auch viele handelnden Personen. „Zugleich ist er einer, den man in der Stadt und auf der Kirmes trifft, der den Menschen auf Augenhöhe begegnet und den man jederzeit ansprechen kann“, unterstrich Detlev Pilger, der sich aktuell für die Belange des Wahlkreises im Bundestag einsetzt.
Thorsten Rudolph setzte in seiner Rede drei Schwerpunkte:
Gute Arbeit, gute Bildung und öffentliche Infrastruktur. Die Pandemie habe gezeigt, wie wichtig diese Themen seien: „Natürlich ist es eine schöne Geste, wenn für Pflegerinnen und Pfleger auf Balkonen geklatscht wird – aber eine schöne Geste reicht auf Dauer nicht, es muss auch eine politische Forderung daraus erwachsen, wie beispielsweise flächendeckende Tarifverträge in allen Bereichen der Pflege!“ Und das gelte genauso für eine auskömmliche Finanzierung öffentlicher Krankenhäuser, die schnelle Digitalisierung unserer Schulen oder den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs. Ein umfassendes Mobilitätskonzept sei gerade für die Anbindung des ländlichen Raums und die Entwicklung der gesamten Region Mittelrhein erforderlich. Und dazu gehöre zwingend auch die Mittelrheinbrücke. „Die Entwicklung unserer Region liegt mir besonders am Herzen“, so Rudolph. „Wir brauchen eine nachhaltige und bedarfsgerechte Finanzierung von Uni und Hochschule, eine grundlegende Modernisierung unserer touristischen Infrastruktur im Rahmen der BuGa 2029 und nicht zuletzt eine Stärkung der regionalen Identität. Dafür stehe ich heute hier, dafür kämpfe ich und deshalb kandidiere ich.“
Pressemitteilung
SPD Koblenz
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Altbekannte Lobhudelei - Selbstbeweihräucherung - Vorschußlorbeeren u.ein Wort,dass in der Politik keinen Wahrheitsgehalt hat,weil es nichts bedeutet ... "Ehrlichkeit". Dieses immerwährende sich an die Brust schlagen u.auf die Schulter klopfen hat die Wirkung einer Blendgranate u.Nebelkerze - man ist in gewissen momenten ganz einfach nur "blind".
Und was das Treffen auf Augenhöhe in der Stadt oder auf der Kirmes betrifft,so gibt es derer schon (zu)viele (wie in Rübenach) ... deren regionale u.örtliche Verbundenheit sich vor allem darin zeigt,dass man sich mehr mit Worten als mit Taten prostituiert,weil die eigene Selbstzufriedenheit u.Selbstgefälligkeit im Wege steht.Die Bürgerinitiative in Rübenach wäre sicherlich über mehr Verbundenheit,Beachtung u.Unterstützung seitens der örtlichen Politik in Bezug auf ihre Arbeit erfreut,anstatt sich immer nur mit Ignoranz u.gewolltem Übersehen abgeben zu müssen,eine abgekehrte Form von Bürgernähe u.Bürgerbeteiligung.