Politik | 28.02.2022

Gemeinsam mit der FWG Kobern-Gondorf-Dreckenach e.V. war Bürgermeisterkandidatin Kathrin Laymann unterwegs

Dreckenach bewegt

Einen Überblick über den Nothenbach verschafften sich Kathrin Laymann (re.) und Mitglieder der FWG Kobern-Gondorf-Dreckenach. Foto: privat

Dreckenach. Was Dreckenach bewegt wurde während des Rundgangs durch den Ort vorgestellt. Dazu gehört vor allem der Nothenbach. „In diesen wird in Maifeld Wasser eingeleitet. Damit er nicht zur Gefahr für Dreckenach und unterhalb für Kobern-Gondorf wird, wäre eine Renaturierung notwendig, mit Schwemmgebieten vor der Ortschaft“, erklärt der Vorsitzende der FWG-Fraktion, Josef Baecker.

Das Thema Starkregen kam auch an anderen Stellen des Rundgangs wieder zur Sprache. Denn auch von den oberhalb gelegenen Feldern fließen bei starkem Regen größere Mengen Wasser den Ort hinunter. Mit Spannung erwartet die FWG Kobern-Gondorf-Dreckenach daher das Starkregenkonzept, welches aktuell erstellt wird. Es soll als Grundlage zur Beratung für Maßnahmen herangezogen werden. Laymann bekräftigt die Notwendigkeit von Vorkehrungsmaßnahmen. Sie erklärte jedoch, dass das Starkregenkonzept hauptsächlich zur Kategorisierung der Gefahrenstellen beiträgt. Konkrete Maßnahmen müssten dann erst noch beschlossen werden, weswegen ein Dialog mit den Anliegern schon jetzt geführt werden sollte.

Ein weiteres Thema vor Ort war die Barrierefreiheit. So stellte die FWG ihren aktuellen Antrag für die kommende Gemeinderatssitzung vor: Eine Bordsteinabsenkung am Zugang zum Spielplatz bzw. zum Gehweg am Nothenbach. Damit soll der Zugang für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Seniorinnen und Senioren und für Kinderwagen erleichtert werden. Dass Bedarf an einer Erleichterung des Zugangs besteht, zeigte die positive Resonanz auf eine Rampe, die in Eigenleistung von Senioren bereits angebracht wurde. Leider musste diese Zugangshilfe wieder abmontiert werden, da sie nicht den verkehrstechnischen Bestimmungen entsprach.

Auch die notwendige Erweiterung des Feuerwehrhauses wurde vor Ort von den Freien Wählern besprochen. Denn spätestens dann, wenn das Feuerwehrfahrzeug ausgetauscht wird, wird eine Vergrößerung notwendig.

Den Abschluss des Rundgangs machten die Freien Wähler im Gasthaus zur Post, wo sich ein guter Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern ergab.

Pressemitteilung der

FWG

Kobern-Gondorf-Dreckenach e.V.

Einen Überblick über den Nothenbach verschafften sich Kathrin Laymann (re.) und Mitglieder der FWG Kobern-Gondorf-Dreckenach. Foto: privat

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