Grüne Bundestagskandidatin besucht Junior Uni in Daun
Ein Leuchtturmprojekt für Bildung in der Eifel
Daun. Verena Örenbas, Bundestagskandidatin der Grünen, zeigt sich begeistert von der beeindruckenden Ausstattung und dem innovativen pädagogischen Konzept der Junior Uni in Daun. „Hier steht das Kind wirklich im Mittelpunkt – genau das brauchen wir“, betonte sie. Gemeinsam mit den Grünen überreichte sie dem Leiter der Junior Uni, Prof. Helmut Erich Willems das Schulkonzept der Grünen, das von den rheinland-pfälzischen Delegierten im Dezember verabschiedete wurde. Begleitet wurde Verena Örenbas von drei weiteren Grünen Politikerinnen: Dorothea Haftner aus der Vulkaneifel, Lydia Enders aus Bitburg-Prüm und Claudia Schmitz aus dem Kreis Ahrweiler. Gemeinsam wollten sie das Projekt aus erster Hand erleben.
Mit Begeisterung berichtete Bildungsforscher Prof. Willems von der Erfolgsgeschichte der Junior Uni. Als Direktor unterstützt er das Stifterehepaar Lepper, das dieses Bildungsprojekt in der Eifel ins Leben gerufen hat. Die Junior Uni ist ein Ort für Chancengleichheit: Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 20 Jahren erhalten hier kostenlose Bildung. Die Wahl der Eifel ist kein Zufall, das Stifterehepaar hat ein großes Unternehmen in Daun und kennt die Standortprobleme. Sie suchten nach kreativen Lösungen mit dem Ziel Fachkräfte anzuziehen und dem Nachwuchs etwas zu bieten. Neben Kursen in den MINT-Fächern bietet die Junior Uni auch Programme in Kultur, Sozialwissenschaften, Ernährung, Gesundheit und Kommunikation. Ganz im Sinne der UN-Kinderrechtskonvention wird auf Unterricht in Kleingruppen gesetzt – Frontalvorträge sucht man hier vergeblich. Besonders beeindruckend sind die modernen Lernmöglichkeiten, darunter VR-Erfahrungen im Weltraum. Die großzügige Ausstattung der Labors lässt selbst Hochschulen neidisch werden: Jedes Kind hat hier ein eigenes ZEISS-Mikroskop und es kann am 3D-Drucker experimentiert werden.
Die Verbandsgemeinde Adenau hat kürzlich einen Kooperationsvertrag genehmigt. So können auch Kinder und ganze Klassenverbände nach Daun fahren. Verena Örenbas brachte es auf den Punkt: „Solche Leuchtturmprojekte für Bildung zeigen, was möglich ist, wenn man Bildung vom Kind her denkt.“ Pressemitteilung des
Büro von Verena Örenbas
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