Politik | 12.04.2021

Smart City Förderantrag auf dem Weg

Ein gutes Signal für die Region

Dr.Tobias Kador (Links) und Philipp Amberg (rechts).Hinweis:Foto wurde vor der Corona-Pandemie aufgenommen.Foto: privat

Linz am Rhein. Aufstehen, Mund abwischen und weitermachen. So oder so ähnlich könnte man den erneuten Anlauf der Stadt Linz am Rhein verstehen, nach der gescheiterten Bewerbung 2020 erneut einen Förderantrag zur Smart City im Jahr 2021 zu stellen. Die diesjährige Bewerbung ist aber mehr, und man kann dem Projektteam rund um die Linzer City Managerin Karin Wessel sowie Helmut Muthers, dem Beigeordneten der Stadt Linz am Rhein, nur gratulieren und für die immense Arbeit danken. Sowohl die Projektarbeit, die Ausarbeitung der Bewerbung als auch die aktive Kommunikation auf allen kommunalen Ebenen sind in Augen der Liberalen vorbildlich gewesen.

„Die aktuelle Bewerbung ist eine konsequente Weiterentwicklung der letztjährigen Bewerbung. Sie verbindet die Menschen aus Stadt und Höhengemeinden mehr denn je und bietet die Chance, Zukunft zu gestalten, statt zu verwalten. Jetzt heißt es Daumen drücken, dass die Bewerbung zum Erfolg führt“, kommentiert Philipp Amberg, Mitglied im Stadtrat Linz am Rhein. Innerhalb der Stadt Linz am Rhein wurde an der Idee einer Smart City seit vielen Jahren gearbeitet, was sich in den Abstimmergebnissen zum neuen Antrag widerspiegelte: Sowohl Digital-, Hauptausschuss als auch Stadtrat Linz am Rhein unterstützen die Bewerbung einstimmig.

„Besonders reizvoll ist in meinen Augen, die Chance der umfangreichen Partizipation der Bürgerinnen und Bürger. Durch die einjährige Planungsphase kann jeder mitreden und seine Ideen für die Zukunft einbringen. Zudem werden die Projekte allen zugutekommen. Gerade in den so wichtigen Themenblöcken Bürgerservices, Mobilität oder Gesundheitswesen sehe ich erhebliche Mehrwerte, um die langfristige Position der Region Linz als Mittelzentrum zu sichern“, freut sich Dr. Tobias Kador, FDP-Fraktionsvorsitzender im Verbandsgemeinderat Linz am Rhein. Auch auf Verbandsgemeinderatsseite konnte eine klare Mehrheit für die Unterstützung der Bewerbung festgestellt werden.

Die Bewerbungsunterlagen der Modellregion liegt dem Entscheidungs-Gremium vor und eine Entscheidung wird bis Mitte/Ende Juni erwartet. Stadt und Verbandsgemeinde planen im Zuge der groben Planungen mit einem Gesamtinvestitionsvolumen über die kommenden fünf Jahre von bis zu 5 Millionen EUR. Bei einem positiven Bescheid kann eine finanzielle Förderung von Projekten bis zu einem Anteil von 65% durch den Bund erfolgen. Die detaillierten Projekte sollen im Zuge einer einjährigen Planungsphase durch diverse Partizipationsmöglichkeiten definiert werden. Dabei sollen vorrangig die diversen Lebenswelten der BürgerInnen miteinander verbunden werden, und das auf die typische Linzer Art: Fürsorglich, menschlich und bunt. In den Projektjahren 2-5 erfolgt dann die Umsetzungsphase mit dem Ziel der nachhaltigen Stadtentwicklung, welche auch als Blaupause für andere Regionen dienen könnte. Voraussetzung bleibt immer der Zuschlag für die Modellregion Smart City, sprich Daumen drücken!Pressemitteilung

FDP-Amtsverband

Bad Hönningen/

Linz am Rhein/ Unkel

Dr.Tobias Kador (Links) und Philipp Amberg (rechts). Hinweis:Foto wurde vor der Corona-Pandemie aufgenommen.Foto: privat

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Lena: Diversität ist wichtig: Der Wolf reguliert Überpopulationen ( z.B. Schwarzwild, Rehwild). Für schlecht geschützte Herdentiere sind die Besitzer verantwortlich.
  • Peter 1: Trotzdem ist der Wolf hier vollkommen überflüssig.
  • Walter Miller : Ein verpixeltes Bild von der durch den Wolf getöteten Ziege. Was will man damit ausdrücken ? Das ein Wolf besonders grausam ist ? Er ist ein Geschöpf der Natur - nicht mehr und nicht weniger. Im Gegensatz zu den 467.000 Jägern in Deutschland.
  • Michael Geiger, 56337 Eitelborn: Michael Geiger, Leider kann ich die Losnummern aus der Ziehung vom 28.03.26 im Globus Bubenheim nicht finden.. Warum nicht
  • Dietmar Gläsener: Leider kann ich meine Gewinnlos Nummern , Ziehung vom 28.03.26 im Clobus in KO-Bubenheim nicht abrufen im Internet. Woran liegt es? D. Gläsener, 56237 Nauort
  • S. Bastian: Herr Winkelmann, Sie werden doch ihren eigenen Artikel kennen. Zitat: "Verbandsbürgermeister Jan Ermtraud machte in einer Rede deutlich, dass die Maßnahmenliste einerseits das Ergebnis eines vertrauensvollen...
  • Andreas Winkelmann: Hallo Frau Roth, von "vertrauensvoll" steht nichts im Bericht. Und die veränderte Maßnahmenreihenfolge ist ausdrücklich erwähnt. Gleich zu Anfang ist auf die dem Ratsinformationssystem zu entnehmenden Details verwiesen, wo u..a.
  • Dagmar Both: Guten Morgen Herr Winkelmann, herzlichen Dank für ihre Berichterstattung. Wenn sie von einer vertrauensvollen Abstimmung im Abstimmungsprozess zum Sondervermögen berichten, - dann gilt dies leider nicht für die Freien Wähler.
Dauerauftrag
Dauerauftrag 2026
Dauerauftrag 2026
Kreishandwerkerschaft
Essen auf Rädern
Oster-Anzeige
Innovatives rund um Andernach
PR-Anzeige
Stellenanzeige Kita
Empfohlene Artikel
Petra Schneider. Foto: privat
21

Kreis Ahrweiler. Am 23. April 2026 ist es wieder so weit: Der bundesweite Girls‘ Day/Boys‘ Day bietet jungen Menschen die Gelegenheit, spannende Einblicke in verschiedene Berufsfelder zu erhalten. Auch die CDU-Landtagsfraktion beteiligt sich erneut an diesem Aktionstag und lädt Schülerinnen und Schüler ein, einen Blick hinter die Kulissen der Landespolitik zu werfen.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die Verkehrssituation an der Aloisius-Grundschule stresst die Anwohnerschaft. Foto: ROB
2283

Immer wieder kommt es zu kritischen „Manövern“: Auch die Stadtverwaltung sieht zunehmende Belastung:

HeimatCheck: Ahrweiler: Eltern-Taxis stressen alle

Ahrweiler. Seit mehreren Jahren steht die Aloisius-Grundschule vor einer wachsenden Herausforderung: dem zunehmenden Verkehrsaufkommen durch sogenannte „Elterntaxis“. Leser von BLICK aktuell berichten, dass sich die Situation trotz wiederholter Hinweise und Appelle bislang nicht verbessert habe. Insbesondere zu den morgendlichen Bringzeiten sowie am Mittag beim Abholen der Kinder kommt es regelmäßig zu kritischen Verkehrssituationen rund um das Schulgelände.

Weiterlesen

Symbolbild. Foto: Adobe Stock
133

Bonn. Am kommenden Samstag (04.04.2026) findet in Beuel und in der Bonner Innenstadt der „Bonner Ostermarsch 2026“ statt. Zu dieser Friedensdemonstration erwarten die Veranstalter rund 500 Teilnehmende. Die Versammlung beginnt um 13:00 Uhr auf dem Mirecourtplatz am Beueler Rheinufer. Von dort aus ist folgender Aufzugsweg vorgesehen:

Weiterlesen

Dauerauftrag
Dauerauftrag Imageanzeige
Anzeige "Rund ums Haus"
Innovatives rund um Andernach
Innovatives rund um Andernach
Imageanzeige Dauerauftrag 04/2026
Doppelseite PR/Anzeigen
Titel
Koblenz blüht
Ostergruß
fit für`s Alter?
Rund ums Haus
Rund ums Haus
Stellenanzeige mehrere Stellen
Koblenz blüht // Frohe Ostern 2026
Unterstützeranzeige
Stellenanzeige Personalreferent/in
Stellenanzeige Personalsachbearbeiter/in