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Erwin Rüddel sieht einen Erfolg im Gesetzentwurf des Bundeskabinetts

Ein realistischer Umgang mit Wölfen

07.06.2019 - 09:09

Kreisgebiet. „Auch für den Kreis Neuwied gilt: Die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland ist wohl grundsätzlich zu begrüßen, denn sie bringt viele positive Wirkungen für das Ökosystem mit sich. Jedoch muss in einem dicht besiedelten Land wie der Bundesrepublik auch sichergestellt sein, dass Weidetiere wie Schafe, Kühe und Pferde geschützt leben können. Denn sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Landschafts- und Naturschutzpflege. Nicht zuletzt geht es auch darum, den Herdetierhaltern den Schutz ihrer Tiere zu gewährleisten. Und es geht natürlich auch um besseren Schutz der Bürgerinnen und Bürger in Regionen, wo Wölfe Wohngebiete durchstreifen bzw. sich diesen wiederholt nähern“, äußert der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel. Der Christdemokrat nimmt damit Bezug auf den vom Bundeskabinett beschlossenen Gesetzentwurf zur Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes im Blick zum Umgang mit Wölfen. Generell stellt Rüddel fest: „Die Bundesumweltministerin (SPD) hat sich endlich bewegt und ihre Dauerblockadehaltung aufgegeben. Ohne das beharrliche Drängen von Julia Klöckner (CDU), unserer Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, und ohne den steten Druck der Union wäre weiter nichts passiert.“ Die bisherige Regelung, das habe die Praxis gezeigt, sei zu unscharf gewesen. Oft sei unklar, welcher Wolf genau die betroffenen Herdentiere gerissen habe. Zudem war es bislang nicht ohne Weiteres möglich, mehrere Tiere aus einem Rudel zu entnehmen. „Hierzu werden nun die Voraussetzungen gesenkt und geregelt, welche Personen berechtigt sind, Wölfe zu jagen. Nunmehr erlaubt beispielsweise das Entstehen eines ernsten Schadens durch den Wolf bereits das Töten des Tieres. Bislang aber forderte das Gesetz einen erheblichen Schaden“, so der heimische Parlamentarier. Endlich halte beim Bundesministerium für Umwelt- und Naturschutz (BMU) mehr Realismus im Umgang mit Wölfen Einzug. „Der Wolf ist Realität! Er sorgt für Angst bei Menschen in ländlichen Regionen wie dem Kreis Neuwied, weil diese zunehmend mit dem Raubtier konfrontiert sind. Hier aber ist der Gesetzentwurf ein wichtiges Signal. Dies auch unter dem Aspekt, dass die Zahl verletzter und getöteter Haus- und Nutztiere dramatisch gestiegen ist. Insbesondere Schäfereien sehen sich ihrer Existenz bedroht oder geben auf“, ergänzt Rüddel. Generell habe man sich noch mehr gewünscht, wozu das BMU aber nicht bereit war. Dafür werde sich die Union im Parlamentarischen Verfahren starkmachen. „Für uns hat die Sicherheit der Menschen erste Priorität. Gleichfalls haben für uns Weidetiere dasselbe Recht auf Tierschutz wie Wölfe. Aus unserer Sicht führt an einer Bestandsregulierung nichts mehr vorbei, da ohne Regulierung die Anzahl in den nächsten fünf Jahren explodieren wird. Hier müssen, wenn Bund und Länder handlungsfähig bleiben wollen, sich SPD und Grüne weiter bewegen“, konstatiert der Abgeordnete. Der schließt sich, angesichts der rasch zunehmenden Wolfspopulation und der damit ebenfalls zunehmenden Nutztierrisse, der Forderung von Bundesministerin Julia Klöckner an. Die hält eine weitergehende Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes mit dem Ziel einer 1:1-Umsetzung der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie weiterhin für erforderlich: „Damit würde das von uns geforderte gemäßigte Bestandsmanagement der Wolfspopulationen, insbesondere in bestimmten Regionen, ermöglicht. „Die vom Gesetzentwurf bestimmte Entwicklung begrüße ich. Das Thema Wolf eignet sich weder als ideologische noch als parteipolitische Spielwiese. Darum ist es gut, dass wir mit dem Gesetzentwurf beim Wolf einen überfälligen Schritt vorankommen. So wird eine rechtssichere Entnahme von Wölfen einfacher möglich, insbesondere auch zum Schutz der Menschen in den betroffenen Regionen. Genau auch um diese Thematik habe ich mich seit Jahren gekümmert“, bekräftigt Erwin Rüddel.

Pressemitteilung von

Erwin Rüddel, MdB

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14.06.2019 09:20 Uhr
PJ.Arnold

Das bedeutet doch, das er geschossen werden darf sobald er sich blicken lässt. Da freuen sich doch die Jäger. Endlich mal einen Wolf schießen und der Held sein. Aus diesem Grund wurde ja auch der letzte illegal geschossene Wolf getötet. Und wahrscheinlich war es da nicht der Vater, sondern der Sohn der ihn geschossen hat. Nur der Vater war schon überaltert und hat seinen Jagdschein geopfert.
Die Politiker gehören hier wirklich geprügelt. Sie folgen den Wünschen der Lobbyisten. Und es würde mich nicht verwundern wenn die Klöckner auch noch die Hand dafür aufhält. Und so politische Kleinhirne wie Rüddel und Co. hängen sich da an um ihre Wähler zu bekommen und zu beruhigen. Aber wann wurde in Deutschland ein Mensch von einem Wolf getötet. So ein Fall ist mir nicht bekannt. Der Mensch isst wenn er Hunger hat. Das macht der Wolf und jedes andere Tier auch.
Gäbe es mehr Wölfe, könnte man auch mal die Anzahl der Jäger dezimieren. Schließlich fallen derzeit auf 280 Einwohner 1 jagdberechtigter



14.06.2019 08:55 Uhr
A.Paduch

Aus dem Mund von Rüddel kam noch nie was anderes als gegen den Wolf zu sprechen. Er tut so als spreche er für das Volk. In Wirklichkeit schleimt er sich bei der Bevölkerung ein, die auf seine wirklich dummen Sprüche reinfallen. Typisch Politiker.
Alleine der Satz "Nunmehr erlaubt beispielsweise das Entstehen eines ernsten Schadens durch den Wolf bereits das Töten des Tieres." bedeutet doch nichts anderes als das jeder Wolf geschossen werden darf, der sich in die BRD verläuft. Der Wolf wird von den meisten Menschen als böse und als Menschenfresser gesehen. So wie sie es aus den alten Märchen kennengelernt haben. In Wirklichkeit haben die wenigsten je einen in der freien Natur gesehen. Weil er bleibt unauffällig, meidet den Menschen. Er tötet um zu überleben und nicht einfach so. Der oben angeführte Satz sollte man auch für Politiker anwenden können. Da gäbe es auf einem Schlag große Lücken in deren Reihen. Und Rüddel wäre auf jedem Fall dabei.



12.06.2019 13:10 Uhr
juergen mueller

Ja, Herr Klasen. Diese Option gibt es schon seit Jahrhunderten, ist dort angebracht, wo sie von Nöten ist - nur nicht mit solch einer gezielt gesteuerten Panikmache. Polarisierer u.Schwätzer wie Rüddel,der unter dem Deckmantel einer angeblichen Fürsorge für`s gemeine Volk schon immer für einen Abschuss von Wolf plädiert hat,obwohl es hierfür (noch) keinen Grund gab,hat sich einer Abwägung alternativer Möglichkeiten schon immer verschlossen,Möglichkeiten,die bis dato nicht ausgeschöpft wurden.Der Einfachheithalber hat man sich nun zu einer schon lange vorbereiteten gesetzlich geregelten "Lösung" entschlossen u.kommt damit dem Willen derjenigen entgegen,sichert sich damit Wählerstimmen,die einen Abschuss von Anfang an gefordert haben u.für die Artenvielfalt/Artenschutz ein Fremdwort ist.Die Politik ist das Fallbeil für alles,was unbequem ist,reagiert lobbyistisch auf Forderungen,die an ihrer Macht kratzen.Klöckner ist das beste Beispiel dafür.



12.06.2019 07:54 Uhr
Uwe Klasen

Entgegen alle Emotionalisierung in dieser Debatte, das gezielte Töten, einzelner, problematischer Tiere, muss, gerade in einer durch den Menschen geprägten, genutzten und bewohnten Kulturlandschaft, wie dies in Deutschland der Fall ist, immer eine Option bleiben. Hier gilt es einen von Vernunft und, nach Abwägung aller Möglichkeiten, pragmatischen Weg zu beschreiten. Dies bedeutet leider auch, dass im Zweifel ein Tier getötet werden muss, andererseits aber auch, dass diese Alternative eben nicht angewendet wird und sich die entsprechend Geschädigten mit diesen Tieren arrangieren müssen! Sorgfältige Abwägung aller Optionen vorausgesetzt!



11.06.2019 14:19 Uhr
juergen mueller

Rüddel, ein Politiker mit einkalkuliertem Rotkäppchensyndrom,der schon immer dafür gesorgt hat,die unbegründete Dramatik der Realität einer Angst der Menschen vor dem Wolf zu schüren,einer,der einen realistischen Umgang mit Wölfen genau wie die Lobbyistin Klöckner nur mit Abschuss bzw.Entnahme (eine dämliche Formulierung) verbindet,einer,der Weidetierhaltung mit Tierschutz verbindet,einer,der weitere Änderungen des Bundesnaturschutzgesetzes fordert (während das Tierschutzgesetz weiterhin auf dringend erforderliche Änderungen wartet),einer,der das Thema Wolf als nicht parteipolitisch gehörig bezeichnet,einer,der schon immer GEGEN Wolf polarisiert hat,einer,der Wolf für Schäfereien als existenzbedrohend bezeichnet,obwohl Wolle schlecht vermarktbar u.Lammfleisch billiger aus Neuseeland bezogen wird,einer,der nur das Negativbild vom Wolf für seine Zwecke ausnutzt,einer,der einfach nur ein Blender ist,einer,dem Umwelt-,Natur- u.Tierschutz scheissegal sind.



07.06.2019 20:49 Uhr
D. Seiler

In keinem Land der Welt funktioniert etwas wie eine Koexistenz mit den Großraubtieren ohne Bejagung.
- Schwedens Schutzjagden dürften bekannt sein.
- In Italien geht man von jährlich rund 300 illegal geschossenen oder vergifteten Wölfen aus.
- Frankreich hält derzeit den traurigen Rekord 2018 mit weit über 15.000 gerissenen Schafen, Pferden, Eseln, Rindern, Lamas und Gatterwild. Verschollene und verletzte Tiere nicht mitgerechnet, auch nicht Familienhunde und Hauskatzen.
- In den Weiten Sibiriens sollte man meinen, klappt es. Aber die Jakuten haben dreitausend von dreitausendfünfhundert Wölfen zum Abschuss freigegeben.
- In Deutschland gibt es Bürgerinitiativen für wolfsfreie Dörfer! Manche Eltern zäunen den Garten mit stromführenden Netzen ein, damit die Kids draußen spielen können. Deutschland leistet sich bei dichtester Besiedlung die höchste Anzahl Wölfe pro qkm weltweit! Weidetierhaltung garantiert Artenvielfalt und darf fehlgeleitetem "Artenschutz" nicht geopfert werden.



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Patrick Baum:
Ein vorbildlicher Landrat, der Dr. Saftig. Der krasse Gegensatz dazu ist Uwe Junge, der Landesvorsitzende der AfD Rheinland-Pfalz, dem eine Privatfeier wichtiger war, als die konstituierende Sitzung des Kreistags Mayen-Koblenz. Dr. Saftig hat Verantwortungsbewußtsein, Uwe Junge hat dieses Verantwortungsbewußtsein nicht.
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Zuerst hieß es, Hofmann-Göttig verzeichnet bei seinem Amtsantritt als OB gegenüber seinem Gehalt als Staatssekretär ein Minus.Das war schon die erste Lüge und kostete die Stadt bzw. den Steuerzahler ca. 700 000 Euro,auf denen sie dann auch sitzen geblieben ist.Nun wiederum 130 000 Euro,die Hofmann-Göttig durch eine falsch erteilte Genehmigung der ADD nunmehr ebenfalls mit Unterstützung seines Nachfolgers,der offensichtlich das Prüfen weiterer juristischer Schritte für nicht notwendig erachtet,behalten darf.Eine Krähe hackt bekanntlich der Anderen kein Auge aus u.KOBLENZ hat`s ja.Wie ein Hohn liest sich da ein Artikel der RZ:"Wer sich in der Lokalpolitik engagiert,tut dies wohl kaum wegen des Geldes".Nur zur Info.Es soll doch tatsächlich Koblenzer Ratsmitglieder geben,die inklusiv ihrer vielfältigen Nebenfunktionen wie z.B. Vorstand/Aufsichtsrat/Verwaltungsrat mit "Nebeneinkünften im 5stelligen Bereich" - u.damit meine ich über 20 000 Euro - auskommen müssen u.das seit Jahrzehnten !!!
Uwe Klasen:
"Eine neue Attraktion: Mit 100 km/h über den Rhein fliegen" --- Gute Idee, warum nicht, macht bestimmt viel Spaß und Koblenz könnte man sich komplett neu erschließen.
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