Politik | 25.11.2024

Ferdi Akaltin mit 93,6 % zum SPD-Bundestagskandidaten für den Wahlkreis 197 gewählt

Ein starkes Signal der Geschlossenheit

In der Mitte Ferdi Akaltin umgeben von Genoss:innen aus den Kreisen Ahrweiler und Mayen-Koblenz.Foto: SPD-Kreisverband Mayen-Koblenz

Kreis Ahrweiler/Kreis Mayen-Koblenz. Mit überwältigenden 93,6 % wurde Dr. Ferdi Akaltin kürzlich zum Bundestagskandidaten der SPD im Wahlkreis 197 - Ahrweiler gewählt. Dieser umfasst den Landkreis Ahrweiler, sowie die Städte Andernach und Mayen und die Verbandsgemeinden Vordereifel, Pellenz, Mendig und Maifeld des Landkreises Mayen-Koblenz.

Dr. Ferdi Akaltin bedankte sich sichtlich gerührt für diese überzeugende Mehrheit:

„Herzlichen Dank an meine SPD! Das war mein SPD-Moment. Ich bin voller Stolz und Zuversicht, und ich danke meinen Freundinnen und Freunden für das Vertrauen und die aktive Unterstützung. Es ist eine Ehre, euer Kandidat für unsere Heimat sein zu dürfen. Die deutlich spürbare Energie im voll besetzten Saal nehme ich mit in diesen Wahlkampf - denn es ist Zeit für eine Veränderung im Wahlkreis 197!“

Auch prominente Unterstützer unterstrichen die Bedeutung dieses Abends. Dirk Meid, stellvertretender Kreisvorsitzender der SPD Mayen-Koblenz, hob in seine Rede die Persönlichkeit und Qualifikationen von Dr. Ferdi Akaltin hervor:

„Ferdi Akaltin ist ein Mensch, der Verantwortung übernimmt - ob als Vater, Soldat oder Genosse. Er bringt nicht nur Sachverstand und Mut mit, sondern auch einen klaren Wertekompass. In Zeiten, in denen unsere Demokratie unter Druck steht, brauchen wir genau solche Macher und „Überzeugungstäter“ im Bundestag. Ferdi wird Rheinland-Pfalz und unseren Wahlkreis in Berlin mit all seiner Kraft vertreten.“

Marc Ruland, Vorsitzender der SPD im Landkreis Mayen-Koblenz betonte Akaltins beeindruckenden Lebensweg und seine Motivation, in den Bundestag zu gehen:

„Ferdi hat internationale Krisen erlebt und in schwierigen Momenten, wie der Flutkatastrophe an der Ahr, bewiesen, dass er nicht zögert, sondern handelt. Das sind genau die Qualitäten, die wir in Berlin brauchen.“ Auch die SPD-Landtagsabgeordnete Susanne Müller machte in ihrem Redebeitrag deutlich, wie wichtig es ist, geschlossen hinter Ferdi Akaltin zu stehen. Sie lobten seinen unermüdlichen Einsatz und seine Bodenständigkeit.

Mit seiner Wahlkampagne will Akaltin vor allem eine Botschaft vermitteln: Es ist Zeit für einen neuen, mutigen Aufbruch in der Region.

Die SPD-Kreisverbände Mayen-Koblenz und Ahrweiler gehen mit einem starken Kandidaten und großer Geschlossenheit in die Bundestagswahl am 23.02.2025. Gemeinsam soll dieser Wahlkampf ein Zeichen für die Zukunft der Region und eine gerechtere Politik setzen.

Pressemitteilung SPD-

Kreisverband Mayen-Koblenz

In der Mitte Ferdi Akaltin umgeben von Genoss:innen aus den Kreisen Ahrweiler und Mayen-Koblenz. Foto: SPD-Kreisverband Mayen-Koblenz

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