Sammlung für die Kriegsgräberfürsorge in Miel und Hohn
Ein stolzes Ergebnis
Swisttal-Miel. Die diesjährige Sammlung für die Ziele des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. erbrachte im Ortsteil Miel und Weiler Hohn die stolze Summe von 1033 Euro. „So viel haben die Mieler und die Hohner Bürger bis auf 2016 nie gespendet! Voriges Jahr waren es 1047 Euro“, stellte Wolfgang Heller erfreut fest, der von Ortsvorsteher Arthur Müller als Sammler abermals gewonnen werden konnte. Wolfgang Heller hatte in den ersten Novemberwochen an allen Türen in Miel und Hohn geklingelt und um eine Spende gebeten. Sie wurde ihm meist willig gegeben. Bei den jüngeren Haushalten musste der Sinn und Zweck der Straßensammlung – Unterhaltung und Pflege der Soldatenfriedhöfe als Mahnung für den Frieden – kurz erläutert werden. Dann war den Gebern klar, dass es sich um ein gutes, unterstützungswürdiges Anliegen handelt. Manche Bürger hielten ihre Spende schon bereit, als der Sammler klingelte. „Ich hätte nicht gedacht, dass ich auch dieses Jahr an das Rekordergebnis von 2016 herankommen werde. Das ist Motivation für nächstes Jahr. Wenn ich gesund bleibe, werde ich dann wieder für den Volksbund ‚kötten‘ gehen, denn es ist mir ein persönliches Anliegen, die Daueraufgabe, die der Volksbund übernommen hat, wirkungsvoll zu unterstützen“, kündigt Wolfgang Heller an.
Pressemitteilung des
Volksbundes Deutscher
Kriegsgräberfürsorge e.V.
