Familie Rheinard empfing den OB-Kandidaten Christian Greiner am Rennwochenende
Eine Erfolgsgeschichte „Made in Andernach“
Andernach. Mitte August fand vor den Toren Andernachs das Rennwochenende statt. Ein internationales Starterfeld mit 192 Fahrern samt Mechanikern aus 12 Ländern traf sich in der Arena33, um sich in verschiedenen Rennklassen zu messen. Doch bei der Euro Touring Series (ETS) sitzen die Fahrer nicht in den Fahrzeugen, sondern lenken ihre funkferngesteuerten „RC Cars“ aus einem erhöhten Fahrerstand neben der Strecke über den Asphalt. Was mit einem Geschenk an den Sohn begann, hat bis zum heutigen Tag eine kaum vorstellbare Entwicklung genommen. Es ist Uwe Rheinard, der seine Söhne Toni und Marc für den Sport begeistern konnte und die ETS Rennserie mitbegründete. Beide Söhne spielen seither in der Branche ihre Stärken aus. Marc Rheinard avancierte zum mehrfachen Weltmeister und Bruder Toni eröffnete 2008 mit „Tonisport“ sein eigenes Unternehmen in Andernach, das seine Kundschaft weltweit mit RC-Cars und Ersatzteilen beliefert. Am Rande des Rennens empfing die Familie Rheinard den Oberbürgermeisterkandidaten Christian Greiner und seine Familie. „Was die Familie Rheinard hier auf die Beine gestellt hat, ist sehr beeindruckend. Von Marcs sportlichen Erfolgen, über Tonis Unternehmen bis hin zum Bau der Arena unter Federführung der DJK Andernach ist dies eine Erfolgsgeschichte, die es zu würdigen gilt.“ so Christian Greiner. Für den Oberbürgermeisterkandidaten kommen neben dem Sport noch weitere wertvolle Aspekte für die Stadt hinzu. „Die Rheinards sind auch Botschafter Andernachs und bringen damit Gäste in unsere Stadt. Alle Teilnehmer übernachten hier, kaufen hier ein und nutzen die Andernacher Gastronomie.“
Pressemitteilung
Oberbürgermeisterkandidat
Christian Greiner
Im RC-Car Sport haben Uwe Rheinard (l.), Toni Rheinard (2.v.l.) und Marc Rheinard (r.) weltweite Bekanntheit erlangt. Im Rahmen eines Rennens auf der Arena33 in Andernach empfing man OB-Kandidat Christian Greiner (2.v.r.) mit seinen Söhnen Leo und Paul.Foto: FWG Andernach e.V.
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