Paul (AfD): AfD-Plakate in großem Ausmaß mutmaßlich durch linke Szene in Koblenz zerstört
Eingriffe in den Wahlkampf richten sich gegen Demokratie
Koblenz. Wie schon bei den letzten Wahlen in Koblenz ist die AfD mit Plakatzerstörungen und Diebstählen in Koblenz konfrontiert. Der Verlust liegt bei deutlich über 150 Plakaten. Es gibt genügend Hinweise, dass es sich bei den Tätern um Linksextreme handelt, die der sogenannten „Antifa“-Szene angehören. Die AfD hat Strafanzeige gestellt und entsprechende Zeugenaussagen der Polizei übermittelt. Die AfD wird jede Zerstörung und jeden Diebstahl zur Anzeige bringen.
Dazu Joachim Paul, stellvertretender Vorsitzender der AfD-Fraktion im Stadtrat Koblenz: „Leider greifen Linksextreme erneut durch systematische Zerstörungen in den Wahlkampf ein. Es ist schon bezeichnend, dass Vertreter der Altparteien, die doch gerne eine angebliche Erosion demokratischer Standards in den Staaten Mitteleuropas beklagen, diese Art des Extremismus vor Ort völlig beschweigen. Dabei bedarf jede Demokratie eines Wahlkampfes auf Augenhöhe, der von Toleranz und Solidarität unter Demokraten geprägt ist. Ein Solcher ist aber angesichts der massiven Plakatzerstörungen in Koblenz nicht mehr gegeben.“ Paul weiter: „Dass es in Koblenz eine aktive linksextremistische Szene gibt, wird von den Altparteien ignoriert. Auch die Stadt scheint kein Problem zu erkennen. Viele Altparteien-Politiker sind auf dem linken Auge blind und sehen ausschließlich im Rechtsextremismus eine Gefahr für die Demokratie.“
Die AfD wird die linksextreme Szene in Koblenz in Zukunft noch genauer beleuchten und die Bürger über anti-demokratische Aktionen gegen gewählte Mandatsträger und demokratische legitimierte Parteien informieren. Zudem wird die AfD Koblenz genau recherchieren, ob die großzügige städtische Kulturförderung nicht mittelbar einer Gastronomie zu Gute kommt, die sich als Szene-Treff für Linksextremen anbietet.
Pressemitteilung des
Kreisverband der AfD Koblenz
