Politik | 05.02.2020

„Stand der Planung und Umsetzung zum Lückenschluss des Ahrtal-Radfahrweges“

Einladung zur Infoveranstaltung

Am Montag, 17. Februar

Mitglieder der FWG Verbandsgemeinde Adenau e. V. bei der Ortsbesichtigung des zukünftigen Verlaufs des Ahrtalradweges zwischen Fuchshofen und Schuld.Foto: privat

Schuld. Auf Antrag und Initiative der FWG-Fraktion wurde durch den Verbandsgemeinderat am 17. September 2019 die Verwaltung beauftragt, eine Informationsveranstaltung zum Thema „Stand der Planung und Umsetzung zum Lückenschluss des Ahrtal-Radfahrweges zwischen den Ortsgemeinden Fuchshofen und Schuld“ zu organisieren und öffentlich dazu einzuladen.

Seit mehreren Jahren verfestigt sich der Eindruck, dass der dringend erforderliche Lückenschluss des Radweges zwischen Schuld und Fuchshofen nicht mit ausreichender Dynamik vorangetrieben wird. Vor allem ist zu befürchten, dass nach den jahrelangen Planungen und Gesprächen beim Erreichen der Baufreiheit, die erforderlichen Mittel nicht zur Verfügung stehen. Mit zunehmender Nutzung des Ahrtalradweges wächst die Gefahr, dass es auf dem gefährlichen Abschnitt über die L73 zu größeren Unfällen kommt. Nur mit einem Wunder ist zu erklären, dass bisher nichts Schlimmes passiert ist.

Neben Vertretern der Verbandsgemeindeverwaltung sollen auch Vertreter des LBM, das zuständige Landesministerium und auch Vertreter des Kreises über den aktuellen Stand des Planungs- und Genehmigungsstandes sowie der Streckenführung informieren.

Die FWG der Verbandsgemeinde Adenau möchte alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ausdrücklich dazu einladen an dieser Informationsveranstaltung am Montag, 17. Februar um 18 Uhr in der Bubenleyhalle in Schuld teilzunehmen. Wir sind sehr gespannt auf die Ausführungen der Verantwortlichen zum aktuellen Planungs- und Umsetzungsstand.

Pressemitteilung

Freie Wähler Gruppe

Verbandsgemeinde Adenau e. V.

Mitglieder der FWG Verbandsgemeinde Adenau e. V. bei der Ortsbesichtigung des zukünftigen Verlaufs des Ahrtalradweges zwischen Fuchshofen und Schuld.Foto: privat

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