Politik | 03.02.2023

Ellen Demuth diskutiert mit Schülern der Deutschherrenschule Waldbreitbach

Ellen Demuth bei der Diskussion mit Schülern der Deutschherrenschule. Quelle: Büro von Ellen Demuth

Waldbreitbach. Ellen Demuth besuchte vor Kurzem die Deutschherrenschule Waldbreitbach. Die Schülerinnen und Schüler der 9. und 10. Jahrgangsstufe erwarteten die Landtagsabgeordnete und hatten viele interessante Fragen.

Die Jugendlichen interessierte beispielsweise, warum das Angebot des ÖPNV im Wiedtal nicht umfangreicher ist. Viele wünschen sich mehr Mobilität, und hatten dafür auch eigene Lösungsvorschläge: Jugendlichen im ländlichen Raum sollten den Führerschein früher machen können, um für das Erreichen von Ausbildungsstellen mobil zu sein. Den Mofa-Führerschein mit der 25er-Geschwindigkeitsbegrenzung lehnen sie ab, diese niedrige Geschwindigkeit halten sie für gefährlich.

Ein weiteres Anliegen der Jugend war das Freizeitangebot im ländlichen Raum. Dieses halten sie, vor allem nach den einschneidenden Corona-Jahren, für ausbaubedürftig.

Diskutiert wurde beispielsweise auch die Herabsetzung des Wahlalters auf 16 Jahre. Hier waren die Jugendlichen sehr unterschiedlicher Meinung: Die eine Hälfte möchte schon wählen, und führte an, dass 16- und 17-jährige ab Mai 2024 das Europaparlament mitwählen dürfen. Die andere Hälfte gab zum Beispiel zu bedenken, dass man erst ab einem Alter von 18 Jahren selbst gewählt werden kann. Wählen und gewählt werden ist nämlich in RheinlandPfalz an die Volljährigkeit gekoppelt.

Ellen Demuth abschließend: „Es ist mir wichtig, den Schülerinnen und Schülern zuzuhören und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Die Jugendlichen waren sehr gut vorbereitet, und haben ihre Anliegen und Erwartungen an die Politik deutlich formulierten. Ich freue mich schon auf weitere Begegnungen.“

Pressemitteilung des

Büro von Ellen Demuth

Ellen Demuth bei der Diskussion mit Schülern der Deutschherrenschule. Quelle: Büro von Ellen Demuth

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