Der DGB-Kreisverband Neuwied lädt ein zur Mai-Veranstaltung
Empfang vor dem 1. Mai
Neuwied. Der DGB-Kreisverband Neuwied lädt ein zur Mai-Veranstaltung 2019 am Samstag, 27. April, 11 Uhr, in die StadtGalerie in der ehemaligen Mennonitenkirche, Schlossstraße 2, in Neuwied.
„Wir laden alle Interessierten herzlich ein, an unserem Empfang zum 1. Mai teilzunehmen. Der Tag der Arbeit ist unser Tag und es tut gut, uns einmal daran zu erinnern, was wir alles schon erreicht haben. Und gleichzeitig gibt es noch viel, wofür wir uns einsetzen können. Gerechte Arbeitsbedingungen in ganz Europa sind ein Beispiel dafür! „Der DGB steht aber auch für bezahlbaren Wohnraum, verbesserten ÖPNV, bessere Bildung. Mit der Kampagne „Stadt.Land.Fair“ ist ein Forderungskatalog aufgestellt, an dem müssen sich die Parteien mit ihren Kandidaten messen lassen“, so Rüdiger Hof, IG Metall, Vorsitzender DGB Kreisverband Neuwied.
Er wird die Veranstaltung eröffnen, bevor Dr. Simone Danz, Professorin für Inklusive Pädagogik und Heilpädagogik an der Evangelischen Hochschule Ludwigsburg, einen Blick werfen wird auf „Menschenrechtsbildung: Solidarität und Teilhabe als Herausforderung für das 21. Jahrhundert“. Sie greift damit ein Thema auf, das den Gewerkschaften und ihren Mitgliedern ebenfalls wichtig ist und zeigt eine Perspektive auf: Es geht darum, die Menschenrechte als eine Errungenschaft von Menschen zu sehen, die sich für ein gutes und gelingendes Zusammenleben eingesetzt haben und einsetzen. Und um das im Bewusstsein zu behalten, braucht es zum Beispiel politische Bildung. Ihr Vortrag kann dazu ein Beitrag sein.
Die musikalische Begleitung übernimmt Manfred Pohlmann.
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Bei Fragen wenden sich Interessierte bitte an das DGB Büro in Koblenz, Tel. (02 61) 30 30 60 oder E-Mail koblenz@dgb.de. Pressemitteilung
Deutscher Gewerkschaftsbund
Rheinland-Pfalz / Saarland
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Herr Klasen, wenn Sie die Pressemitteilung des DGB vollständig und sachlich lesen würden, lösen sich Ihre Kommentare ins
absolute Nichts auf.
Helmut Gelhardt, Mitglied des Sozialverbands KAB
Da hilft kein lamentieren, mit "der Kampagne „Stadt.Land.Fair“ ist ein Forderungskatalog aufgestellt, an dem müssen sich die Parteien mit ihren Kandidaten messen lassen“ hat der DGB den Bereich der Arbeitnehmervertretung verlassen!
Herr Klasen. Sie äußern sich zum DGB und zu den Arbeitnehmern. Das ist Ihr gutes Recht! Ihre Äußerungen zeigen, dass Sie weder eine Ahnung haben von der heutzutage bestehenden Situation der Arbeitnehmer im real existierenden Neoliberalismus - noch von den Aufgaben, Absichten, Beweggründen der Gewerkschaften als Interessenvertretung
der Arbeitnehmerseite. Ich weiß nicht, welcher Leisten der Ihre ist. Die Arbeitnehmerinteressen sind es jedenfalls nicht. Ihre Kritik ist noch nicht einmal Kritik um der Kritik willen. Sie ist Kritik um des Negativen willen. Vernünftige Lösungen in der Sache selbst haben Sie nicht anzubieten. Absolut nicht!
Den Arbeitnehmern geht es heutzutage scheinbar so gut, das der DGB sich andere Themenfelder erschließen muss um nicht überflüssig zu erscheinen oder warum wird „Händeringend“ nach Betätigungsfeldern gesucht während die Zahl der Mitglieder immer kleiner wird? Schuster bleib bei deinem Leisten!