Ersatzkonzeption zum Fahrplanwechsel im Dezember beschlossen
„Endlich gibt es ein eng getaktetes Busnetz“
SPD-Kreistagsabgeordnete Ute Krupp begrüßt den Beschluss
Rheinbach. Hochzufrieden äußert sich SPD-Kreistagsabgeordnete Ute Krupp aus Rheinbach-Wormersdorf zum Kreistagsbeschluss, die Ersatzkonzeption für die wegfallenden AWV-Buslinien zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015 in Zusammenarbeit mit der RVK zu beauftragen. „Sehr gerne habe ich meine Hand für diesen Beschluss gehoben. Der minimalistische AWV-Bus-Verkehr auf unseren Strecken war mit seit Jahren ein Dorn im Auge. Immer wieder habe ich im Verkehrsausschuss des Kreises über die unzulängliche Versorgung berichtet, die den Bürgern das Busfahr-Leben erschwert hat“, so Ute Krupp. „Aber erst der Rückzug der AWV ermöglicht es, unseren Bürgern ein am Nahverkehrskonzept des Rhein-Sieg-Kreises ausgerichtetes modernes Buskonzept zu präsentieren. Sowohl für die Verbindung Rheinbach-Hilberath, als auch für die Achse Rheinbach-Altendorf-Bahnhof Meckenheim und zurück wird den Bürgern ein ganztägiger Taktverkehr mit zusätzlichen Haltestellen angeboten, der eine ganztägige zuverlässige und häufige Versorgung sicherstellt“. Der Wormersdorfer Ratsherr Michael Rohloff, selbst Berufspendler mit Bus und Bahn nach Bonn, freut sich: „Endlich gibt es ein eng getaktetes Busnetz, wie wir es in Wormersdorf noch nie hatten. Ich bin begeistert.“
Auch Vizebürgermeister Kalle Kerstholt begrüßt die zuverlässige, ganztägige, regelmäßige Verbindung für alle Bürger, die von Rheinbach über Merzbach nach Hilberath wollen. „Endlich erhalten unsere Bürger einen Bus-ÖPNV, der sich sehen lassen kann. Wir müssen dafür zwar auch in die Schatulle greifen, ein guter Nahverkehr bis kurz vor die Haustür ist heute aber ein absolutes Muss für unsere Bürger, die ihr Auto stehen lassen wollen“.
Ute Krupp abschließend: „Jetzt wünsche ich mir viele Bürgerinnen und Bürger, die das Angebot in Scharen nutzen.“
Ute Krupp,
Kreistagsabgeordnete Rheinbach
