Politik | 27.10.2020

Dr. Alexander Wilhelm bei Blutspende in Dieblich

„Engpässe während der Pandemie verhindern“

Bei seiner Blutspende in Dieblich betonte der SPD-Landtagskandidat die Bedeutung von Blutspenden, gerade während der Pandemie. Foto: privat

Dieblich. „Wie schon während der ersten Welle der Pandemie werden vermutlich auch bei der zweiten Welle weniger Menschen als gewohnt zur Blutspende gehen.

Manche haben trotz der hohen Sicherheitsvorkehrungen Angst vor einer Infektion, andere können wegen Erkältungssymptomen kein Blut spenden. Trotzdem bleibt unser hoher Bedarf an Spenderblut bestehen. Deshalb ist es sehr wichtig, dass alle gesunden Blutspenderinnen und –spender zur Blutspende gehen, auch und gerade bei steigenden Infektionszahlen“, erklärte der heimische Landtagskandidat Dr. Alexander Wilhelm, Staatssekretär, kürzlich bei einer Blutspende in Dieblich. Dr. Wilhelm ist selbst regelmäßiger Blutspender.

Neben der klassischen Verwendung zum Ausgleich von Blutverlust bei Operationen, wird Spenderblut auch an vielen anderen Stellen in der medizinischen Versorgung benötigt, zum Beispiel für die Herstellung verschiedener Medikamente. Der größte Teil des gespendeten Blutes, etwa 19 Prozent, werden heute in der Krebstherapie verwendet. Auch bei vielen Herzerkrankungen, Magen- und Darmerkrankungen, Leber- oder Nierenkrankheiten kommen Spenderblut oder daraus gewonnene Präparate zum Einsatz. Weitere Informationen und aktuelle Blutspendetermine unter www.blutspendedienst-west.de

Pressemitteilung

Landtagskandidaten

Dr. Alexander Wilhelm (SPD)

Bei seiner Blutspende in Dieblich betonte der SPD-Landtagskandidat die Bedeutung von Blutspenden, gerade während der Pandemie. Foto: privat

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